Spaß in schweren Zeiten: Münchner Klinikclowns trotzen Corona – Top News

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Natürlich müssen auch die Clowns derzeit draußen bleiben, doch auch während des Besuchsverbots in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen lassen sie “ihre” Kinder und die erwachsenen Patienten im Krankenhaus nicht allein.

Trotz des nötigen Abstands seien die Begegnungen oft sehr berührend – und die Begeisterung bei den Senioren und Patienten groß gewesen, erzählen Clowns und Betreuer.

Die Leiterin des AWO Sozialzentrums Laim, Evelyn Walchshofer, bezeichnete den Clownsbesuch vor dem Haus als “Lichtblick im Dunkeln der Zeit”.

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Die Münchner Klinikclowns wollen auch in Zeiten von Corona Freude in Seniorenheime und Krankenhäuser bringen.

Zwar haben auch sie zur Zeit Besuchsverbot, doch die Clowns haben neue Wege gefunden, den Kontakt zu den Menschen zu halten.

Seit zwei Jahrzehnten besuchen die Münchner Klinikclowns kranke Kinder, Seniorinnen und Senioren sowie behinderte und schwer kranke Menschen in Heimen und Krankenhäusern.

Auch und gerade in Zeiten von Corona wollen sie sich nicht davon abhalten lassen, weiterhin Spaß und Freude in die Einrichtungen zu bringen.

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Auch für die kommende Zeit sind viele weitere Visiten der Klinikclowns geplant – ob “outdoor” oder per Video.

Denn Humor, Heiterkeit und Zuwendung sind gerade jetzt, so die Meinung der KlinikClowns, für kranke und pflegebedürftige Menschen zweifellos “systemrelevant”, damit Einsamkeit und Ängste nicht zu viel Raum gewinnen.

In den vergangenen Wochen kamen Bewohner des Hospizes in Vilsbiburg, verschiedener Senioren- und Pflegeheime in und um München, in Nürnberg, Manching, Bamberg, Vilsbiburg und Traunstein sowie Kinder und Jugendliche im Klinikum München-Großhadern und in der Cnopfschen Kinderklinik in Nürnberg in den Genuss der “Outdoorvisiten” der Klinikclowns.

Online-Visiten und Outdoor-Quatsch

“Lichtblick im Dunkeln der Zeit”

Systemrelevanter Humor

Die Clowns singen, tanzen und spielen etwa in “Online-Live-Visiten” oder vor den Krankenhäusern und Heimen im Freien, sodass die Bewohnerinnen und Bewohner von Balkonen oder Fenstern aus zuschauen können.

Auch Karen Reisinger, Leiterin des Pichlmayr Seniorenzentrums Garching, sagte: “Wenn nicht drinnen, dann bespaßen unsere Klinikclowns unsere Senioren eben von draußen.

Gerade in Corona-Zeiten ist das Schenken eines Lächelns Gold wert!”

Die Münchner Klinikclowns wollen auch in Zeiten von Corona Freude in Seniorenheime und Krankenhäuser bringen.

Zwar haben auch sie zur Zeit Besuchsverbot, doch die Clowns haben neue Wege gefunden, den Kontakt zu den Menschen zu halten.

Spaß in schweren Zeiten: Münchner Klinikclowns trotzen Corona

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