Steuerzahlerbund warnt vor Missbrauch der Coronakrise – Top News

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Im Moment würden Gelder nach dem Gießkannenprinzip verteilt, was wenig bringe.

Zudem wisse keiner, wie die neuen Schulden zurückgezahlt werden sollen – und das europaweit, sagte der Präsident des Bunds der Steuerzahler in Bayern, Rolf von Hohenhau.

Sein Verdacht: unter dem Vorwand der Corona-Krise sollen in der EU klammheimlich die Schulden vergemeinschaftet und neue Steuern eingeführt werden.

Der Bund der Steuerzahler in Bayern warnt vor Schuldenbergen.

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Um die Wirtschaft wieder in Gang zu bringen, sollten nicht immer mehr Hilfspakete geschnürt, sondern stattdessen Steuern gesenkt werden, so der Steuerzahlerbund heute in München.

Die Politik befinde sich im Ausgabenrausch und die deutsche Kanzlerin mittendrin, beklagt der Bund der Steuerzahler.

Immer neue Hilfspakete würden ins Auge gefasst.

Dabei seien bereits vorhandene Mittel noch nicht mal abgerufen worden.

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Er fordert stattdessen weniger Steuern – etwa die sofortige Abschaffung des Soli und das für alle.

Um der Gastronomie und den Friseurläden zu helfen, sollten diese Betriebe dauerhaft den niedrigeren Umsatzsteuersatz zahlen müssen.

Staatliche Hilfen dürfe es nur für Firmen geben, die nicht schon vorher in Schieflage waren.

Kritik an Bundesregierung

Forderung nach Steuersenkung

Lob für Bayern

Der Bund der Steuerzahler in Bayern warnt vor Schuldenbergen.

Um die Wirtschaft wieder in Gang zu bringen, sollten nicht immer mehr Hilfspakete geschnürt, sondern stattdessen Steuern gesenkt werden, so der Steuerzahlerbund heute in München.

Lobende Worte fand Rolf von Hohenhau für die bayerische Regierung.

Selbst mit den jetzt geplanten zusätzlichen Krediten werde im Freistaat die Pro-Kopf-Verschuldung unter der von anderen Ländern wie Nordrhein-Westfalen liegen.

Außerdem mache sich die Staatsregierung bereits Gedanken, wie die Schulden zurückgezahlt werden sollen.

Steuerzahlerbund warnt vor Missbrauch der Coronakrise

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