Stichwahlen: Post leert alle Briefkästen am Samstagabend – Top Meldungen

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Die Kommunal-Stichwahlen am Sonntag finden trotz Coronakrise statt. Aber: Es ist nur Briefwahl möglich. Vielerorts in Bayern sind die nötigen Unterlagen noch nicht angekommen. Damit alles glattläuft, hilft die Post mit einem Extra-Service.

Die Kommunal-Stichwahlen werden wegen der Coronakrise am Sonntag nur per Briefwahl durchgeführt. Wer die Unterlagen erst gegen Ende der Woche bekommt, muss sich keine Sorgen machen, dass die Stimme nicht gezählt wird. Denn: Die Wahlberechtigten in Bayern können ihre Wahlbriefe noch bis Samstag um 18.00 Uhr in jeden beliebigen Briefkasten im Freistaat einwerfen.

Sämtliche 19.559 Briefkästen werden am Samstagabend noch einmal geleert und die Briefe dann bis Sonntagabend den jeweiligen Wahlämtern zugestellt. Das kündigte Innenminister Joachim Herrmann (CSU) im Landtag an.

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Diese Sonderleerungen habe die Post zugesagt, berichtete Herrmann. Er dankte der Post ausdrücklich für dieses Angebot. “Es ist ein ganz wichtiger Beitrag der Deutschen Post, damit diese außergewöhnliche Briefwahl-Stichwahl auch funktioniert.”

Es könne damit jeder wählen, egal wo er sich befinde und “egal ob er jetzt heute oder morgen oder übermorgen den Brief von der Kommune bekommen hat”, sagte Herrmann.

In den meisten Kommunen wurden die Briefwahlunterlagen bereits bis Dienstag verschickt. In 50 Städten und Gemeinden sollten sie noch am Mittwoch versendet werden, sagte der Innenminister. “Damit gehen die Briefwahlunterlagen allen Wählerinnen und Wählern rechtzeitig zu.”

Wer am Donnerstag noch keine Unterlagen erhalten habe, solle sich umgehend mit dem zuständigen Wahlamt in Verbindung setzen.

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Post sagt Sonderleerungen zu

Herrmann: Briefwahl-Unterlagen kommen rechtzeitig

Stichwahlen: Post leert alle Briefkästen am Samstagabend

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