Studie an Hamstern: Masken können vor Corona-Infektion schützen – Top News

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Konkret wurden jeweils Hamster-Käfige nebeneinander gestellt: In einem Käfig befanden sich ein mit Corona infizierter Hamster, im anderen drei nicht-infizierte Tiere.

Ventilatoren wurden zur Verbreitung des Virus über die Luft eingesetzt.

Insgesamt gab es laut “South China Morning Post” drei Versuchsvarianten: In einer Situation wurden Masken am Käfig der gesunden Tiere angebracht.

In der zweiten Situation wurden die Masken am Käfig der infizierten Tiere und in der dritten Situation gar keine Masken gefestigt.

52 Hamster waren in den verschiedenen Varianten teil des Experiments.

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Hamsterkäufe kennt seit Corona jeder, von Hamsterstudien hat dagegen kaum einer gehört.

Eine solche Untersuchung an Hamstern hat nun in Hongkong allerdings Erkenntnisse über den Sinn von Schutzmasken im Kampf gegen das Coronavirus geliefert.

Studien an Tieren haben keine unbegrenzte Aussagekraft für den menschlichen Körper.

Sie können jedoch zumindest Hinweise auf Zusammenhänge geben.

So auch eine aktuelle Studie aus Hongkong, die untersucht hat, wie OP-Masken sich auf die Übertragung des Coronavirus auswirken – mit Versuchen an Hamstern.

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Die Infektionsgefahr sank in diesem Tierversuch folglich deutlich durch den Einsatz von OP-Masken, gerade wenn die infizierten Tiere die anderen damit “schützten”.

Darüber hinaus zeigte sich, dass bei den Tieren, die sich trotz der Masken infizierten, der Virusbefall weniger stark war als bei den ohne Maskenschutz infizierten.

Ansteckung sinkt durch Masken deutlich

Studienleiter ist angesehener Forscher

Im Versuchsaufbau ohne Maske hatten sich nach einer Woche rund zwei Drittel der zuvor gesunden Hamster mit dem Coronavirus infiziert, in Zahlen: zehn von 15 Hamstern.

Waren die Masken am Käfig der infizierten Hamster befestigt, steckten sich zwei von zwölf Hamstern an.

Und: Wurden die Masken am Käfig der gesunden Hamster festgemacht, waren vier von zwölf Hamstern mit dem Virus infiziert.

Hamsterkäufe kennt seit Corona jeder, von Hamsterstudien hat dagegen kaum einer gehört.

Eine solche Untersuchung an Hamstern hat nun in Hongkong allerdings Erkenntnisse über den Sinn von Schutzmasken im Kampf gegen das Coronavirus geliefert.

Er hatte den Hongkonger Bürgern schon weit vor der WHO und anderen Gesundheitsbehörden zum Tragen von Masken geraten, auch weit vor der Empfehlung des deutschen Robert-Koch-Instituts (RKI).

Inzwischen rät auch das RKI das Tragen von Masken.

Der bayerische Freistaat schreibt zumindest einfachen Mund-Nasen-Schutz in öffentlichen Verkehrsmitteln und Geschäften vor.

Studienleiter Yuen Kwok-yung bilanziert, das Hamster-Experiment zeige sehr deutlich, dass infizierte Hamster oder Menschen andere Menschen mit dem Tragen von Masken schützen könnten.

Yuen gilt als einer der weltweit führenden Experten für das Coronavirus.

Bereits 2003 gehörte er zu den Entdeckern von Sars, einem Vorläufer des heutigen Coronavirus.

Studie an Hamstern: Masken können vor Corona-Infektion schützen

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