Suzi Quatro – die Rock ‘n’ Roll-Pionierin wird 70 – Top News

0

Suzis erste Band, die hauptsächlich aus ihr und ihren Schwestern besteht, hebt in Amerika allerdings nicht ab.

Aber Suzi Quatro wird vom britischen Erfolgsproduzenten Mickie Most entdeckt und nach London geholt, ohne die Schwestern, von denen sie sich danach zusehends entfremdet.

Quatros Stern geht auf in den frühen Siebzigern, der Glam-Rock-Ära.

Aber sie sieht sich nicht als Glam-Rockerin.

Das wäre eher eine zeitliche Koinzidenz gewesen, ihr Sound sei immer Rock ‘n’ Roll gewesen, betont sie.

Tun Sie mir einen Gefallen: Bitte TEILEN Sie diesen Beitrag.

Aktuelle Debatten, neue Filme und Ausstellungen, aufregende Musik und Vorführungen.

.

.

In unserem kulturWelt-Podcast sprechen wir täglich über das, was die Welt der Kultur bewegt.

Hier abonnieren!

Sie machte den Rock’ n’ Roll femininer: Suzi Quatro.

50 Millionen verkaufte Platten, die feministische Ikone in den Siebzigern.

Ein Dokumentarfilm erzählt nun ihr Leben – und warum sie sich selbst gar nicht als Feministin bezeichnen würde.

Der hierzulande vielleicht bekannteste Song Suzi Quatros ist die Schnulze “Stumblin'”, die sie 1978 mit dem Smokie-Sänger Chris Norman aufgenommen hat.

Zu dieser Zeit war Suzi Quatro schon ein großer Star in Europa, berühmt geworden als Bass-spielende Rock and Rollerin, als Girl in a Band.

Der Dokumentarfilm “Suzi Q” erzählt das Leben der Frau aus Detroit, die schon als 14-Jährige damit begann, live aufzutreten, als Mitglied der Frauenband “The Pleasure Seekers”.

Fünf Auftritte pro Abend waren in den Sixties ganz normal für sie.

Die BR KulturBühne – ein Platz für Konzerte, Events, Debatten und auch großes Vergnügen.

Hier geht’s lang!

Suzi Quatro selbst sieht sich nicht als Feministin, sondern als Me-Istin – wie sie sagt.

Sie steht nur für sich und hat sich in Gender-Diskurse nie eingemischt.

Sie hat sich nie als “weibliche Musikerin” bezeichnet, sagt Suzi Quatro, die in ihrer amerikanischen Heimat erst dann bekannt wurde, als sie Ende der Siebziger eine Rolle in der Fernsehserie “Happy Days” annahm.

Aber auch danach ist sie aus dem kollektiven Bewusstsein nie verschwunden.

Sie hat immer weiter Platten gemacht und ist seit Jahrzehnten auf Tour.

Und das macht sie nicht, um Geld zu verdienen, davon habe sie genug, sagt sie.

Sie ist mit 70 noch dabei, weil sie es liebt.

Und man ist geneigt, ihr das zu glauben, auch nach diesem eher konventionellen Dokumentarfilm.

Die feministische Ikone der 70er-Jahre

Suzi Quatro meidet Gender-Debatten

Tatsächlich ist die heute 70-Jährige absoluter Elvis-Fan und sieht sich dem traditionellen Rock ‘n’ Roll verpflichtet.

Suzi Quatro wird in den Siebzigern aber eine feministische Ikone.

Denn es gibt zwar viele Sängerinnen, aber nur ganz wenige rockende Instrumentalistinnen.

Im Film kommen mit Debbie Harry, Joan Jett oder Cherie Currie von den Runaways diverse Rockerinnen zu Wort, die betonen, welches Vorbild Suzi Q für sie war.

Sie sei die erste gewesen, habe ihnen die Tür aufgestoßen.

Sie machte den Rock’ n’ Roll femininer: Suzi Quatro.

50 Millionen verkaufte Platten, die feministische Ikone in den Siebzigern.

Ein Dokumentarfilm erzählt nun ihr Leben – und warum sie sich selbst gar nicht als Feministin bezeichnen würde.

Suzi Quatro – die Rock ‘n’ Roll-Pionierin wird 70

Share.

Leave A Reply