Teile der türkisch-zypriotischen Stadt Maras 46 Jahre später wiedereröffnet

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GAZIMAGUSA, Türkische Republik Nordzypern

Die verlassene Stadt Maras in der türkisch-zypriotischen Stadt Gazimagusa wurde am Donnerstag teilweise wieder für die Öffentlichkeit geöffnet.

Rund 200 Besucher kamen vor der Eröffnung um 12.00 Uhr Ortszeit (0900 GMT), wie ein Korrespondent der Anadolu Agency vor Ort berichtete.

Die Besucher durften eine öffentliche Straße namens Demokrasi und einen Teil der Küstenlinie der Stadt besuchen, die innerhalb der Grenzen der Türkischen Republik Nordzypern (TRNC) liegt und seit 46 Jahren geschlossen ist.

Premierminister Ersin Tatar besuchte während der Veranstaltung auch Maras und besichtigte zusammen mit anderen Beamten die wiedereröffneten Gebiete.

Am Eingang wurden die Besucher gebeten, wegen der COVID-19-Pandemie sozialen Abstand zu halten und Masken zu tragen.

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Maras war bisher eine Geisterstadt, in die der Zutritt verboten war, mit Ausnahme des in der TRNC stationierten türkischen Armeepersonals.

Die TRNC hatte die Öffnung der Maras für Touristen für das Jahr 2019 angekündigt.

Türkisch-zypriotische Küste der Maras wieder geöffnet

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