TEKK.TV-Umfrage: Corona-Krise in der Familie? Bayern sind gelassen – Top News

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Dabei setzen vor allem die jüngsten Befragten (18 bis 29 Jahre, 50,1) und die ältesten (über 65 Jahre, 46,3) auf die Zukunft der Familie.

Für die Umfrage “Gab es in Ihrer Familie während der Corona-Pandemie bisher eher häufiger oder seltener Streit als üblich?” wurden 2.

502 Bayern mit Famlie befragt.

Diese Umfrage ist repräsentativ bezogen auf Bayern mit Familie ab 18 Jahren, nicht für ganz Bayern.

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Coronavirus: alles Wissenswerte finden Sie hier

Betrachtet man die Wahlabsicht der Befragten fällt auf, dass vor allem Anhänger der FDP (26,0) und der AfD (27,8) einen negativen Einfluss auf das Familienleben sehen.

Zumindest nach den Zahlen der Umfrage spricht im Moment sogar mehr für einen Baby- als einen Scheidungsboom.

So gab bundesweit eine Mehrheit der Teilnehmer (43,2) an, die Corona-Pandemie werde ihrer Ansicht nach dazu führen, dass Familien wieder eine stärkere Rolle in der Gesellschaft einnehmen werden.

38 Prozent verneinten die Frage, 18,8 Prozent waren unentschieden.

Für die Umfrage “Hat die Corona-Pandemie Ihrer Einschätzung nach den Zusammenhalt in Ihrer Familie eher positiv oder negativ beeinflusst?” wurden 2.

508 Bayern mit Familie befragt.

Diese Umfrage ist repräsentativ bezogen auf Bayern mit Familie ab 18 Jahren, nicht für ganz Bayern.

Hat das Aufeinanderhocken in der Corona-Krise Streit und Konflikte in die Familien und Beziehungen gebracht? In China waren etwa die Scheidungsraten deutlich gestiegen nach dem Lockdown.

Eine -Umfrage unter Bayern.

Wochenlang zu Hause, Home-Office, schulfrei und keine Besucher mehr: Die Corona-Krise ist für die familiären Beziehungen durchaus herausfordernd, nicht nur Soziologen sprechen von einem Sozialexperiment mit offenem Ausgang.

Denn: Paare können sich kaum mehr aus dem Weg gehen, Verwandte nicht mehr besucht werden und dazu müssen häufig auch Kinder ganztags beschäftigt werden.

Dabei sehen Frauen (48,0 Prozent) eher einen positiven Effekt als Männer (42,6).

Sind Kinder im Haushalt, wird der Einfluss sogar zu 51 Prozent als positiv bewertet, bei kinderlosen Haushalten liegt der Wert bei 44 Prozent.

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Die Civey-Umfrage

Auffällig sind die Unterschiede bei den Geschlechtern.

Frauen gaben eher an, dass es zu mehr Streit kam (24,0) als Männer (15,2).

Alle Teilnehmer haben unter anderem Daten wie Alter, Geschlecht und Wohnort angegeben und wurden registriert und verifiziert.

Civey korrigiert Verzerrungen durch ein mehrstufiges Gewichtungsverfahren.

Zusätzliche Informationen zur Methodik finden Sie auf Civey.

com und im Civey-Whitepaper.

39,2 Prozent der Befragten sind bislang unentschieden, eine Mehrheit von 45,4 Prozent sieht sogar einen sehr positiven (11,8) oder eher positiven (33,6) Einfluss auf den Zusammenhalt.

24,9 Prozent der Haushalte mit Kindern gaben aber auch an, dass es während der Corona-Pandemie seltener Streit gab als davor.

Bei den kinderlosen waren es 33 Prozent.

Für die Umfrage “Denken Sie, die Corona-Pandemie führt dazu, dass Familien wieder eine stärkere Rolle in der Gesellschaft einnehmen werden? “wurden 10.

001 Deutsche befragt.

Diese Umfrage ist repräsentativ bezogen auf Deutsche ab 18 Jahren.

Kaum Hinweise auf Lagerkoller in Bayern

Viele streiten sogar weniger als vorher

Familien haben Zukunft – glaubt eine Mehrheit

In Bayern sieht ein deutliche Mehrheit vorerst trotzdem nicht, dass die Corona-Krise einen negativen Einfluss auf das Zusammenleben hat.

In einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey für gaben lediglich 15,4 Prozent der Teilnehmer an, die Corona-Pandemie habe einen sehr negativen (5,4) oder eher negativen (10,0) Einfluss auf den Zusammenhalt in der Familie.

Lediglich 19,6 Prozent der Teilnehmer gaben an, dass es in Ihrer Familie während der Corona-Pandemie bisher eindeutig (8,0) oder eher häufiger (11,6) Streit gab als üblich.

In Familien mit Kindern legt der Wert allerdings deutlich darüber (29,4).

Bei den kinderlosen (14,8) darunter.

In den östlichen Bundesländern glauben außerdem deutlich weniger (37,7) an eine stärkere Rolle der Familien als im Westen (44,6).

Der statistische Fehler der jeweiligen Gesamtergebnisse beträgt jeweils 3,3 Prozentpunkte.

Der Befragungszeitraum war vom 28.

April 2020 bis zum 30.

April 2020.

Hat das Aufeinanderhocken in der Corona-Krise Streit und Konflikte in die Familien und Beziehungen gebracht? In China waren etwa die Scheidungsraten deutlich gestiegen nach dem Lockdown.

Eine -Umfrage unter Bayern.

Die Mehrheit der Befragten (44,2) hat keinen Unterschied bemerkt.

-Umfrage: Corona-Krise in der Familie? Bayern sind gelassen

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