That’s Soul! Die Stimme des schwarzen Amerika wird 70 – Top News

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Ja, es gleicht einem Wunder, wie dieser Sänger, Komponist und Multi-Instrumentalist eine Melodie nach der anderen von Weltgeltung, zum Niederknien erfindet: “Ich denke, ich habe genau das getan, wozu der Höchste mich bestimmt hat, indem ich Musik mache, die einfach die Menschheit erreichen kann.

Egal, welche Hautfarbe du hast, wie alt oder jung du bist – und dafür bin ich sehr dankbar.

Die Erfahrung lehrt dich singen.

Lieder sind wie Kinder und wenn dir das widerfährt, ist es wirklich wunderbar.

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Er selbst genießt es: “Ich freue mich auf jeden, der meine Liebe zur Musik teilen mag, und ähnliche Auffassungen davon hat, wie ein gutes Leben sein sollte.

Ich liebe einfach die Musik und das Leben.

Wenn ich heute die Möglichkeit hätte nach Nordkorea zu fahren, würde ich den dortigen Präsidenten fragen – nach all dem Leid der Menschen, die unter Machthabern leiden und sogar sterben müssen.

Ich wünsche mir, dass endlich all die Frauen dieser Welt aufstehen und sagen: Hört mal her, ihr Männer! Wenn ihr weiterhin nur eure Egos und Krieg im Sinn habt, wird das nix mit der Liebe!”

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Das Geburtstagsständchen singt er sich selbst: An seiner Version von “Happy Birthday” kommt keiner vorbei.

Aber Stevie Wonder ist eben weit mehr als nur kurzweilig und gut gelaunt, ein großartiger Musiker, politisch aktiv.

Heute wird er siebzig.

Er ist einer der größten Stars der schwarzen Musik, er ist – Stevie Wonder! Es gibt nicht viele Gelegenheiten, ihn live im Radio zu interviewen, wie es damals, 1985, “Radiohead” Thomas Gottschalk beschieden war.

Deshalb wollen wir uns auch nicht mit langen Vorreden aufhalten.

Er kam, das dritte von sechs Kindern, als Frühchen im Bundesstaat Michigan zur Welt, wurde zu heftig und zu lange künstlich beatmet, was zu einer Retinopathie, zur Blindheit führte.

Musik spielte in der Familie eine große Rolle und nach dem Umzug nach Detroit wurden bald Musikproduzenten wie Berry Gordy auf den hochtalentierten Jungen aufmerksam, der mit Eltern und Geschwistern im Kirchenchor sang, und ermöglichte erste Plattenaufnahmen für das renommierte Label.

Berry Gordy, dem Produzenten, ist auch der Künstlername eingefallen.

“Wenn es ein Wunder ist, weshalb kann es dann nicht ewig dauern, wie die Sonne, die doch immer wieder scheint”, sang Stevie Wonder im Jahr 1976 – ein Titel vom Album “Songs in the Key of Life”, auf dem zahllose Hits versammelt sind.

Stevie Wonder ist nicht nur ein phänomenaler Liederschreiber, ein Musiker allerfeinster Noblesse.

Auf frühen Platten hat er nicht nur nahezu alle Instrumente selbst eingespielt, er ist auch ein ausgesprochen lautstarker, engagierter Bürgerrechtler, ein Gutmensch mit Empathie und Verantwortung.

Unzählige namhafte Künstlerkollegen sind erpicht auf eine Zusammenarbeit mit ihm.

1982 etwa Paul McCartney mit dem Welthit “Ebony and Ivory” (.

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live together in perfect harmony.

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Sting, Prince, Michael Jackson, Quincy Jones, Bruce Springsteen und viele mehr laden ihn bis heute zu Duetten ein.

Aktuelle Debatten, neue Filme und Ausstellungen, aufregende Musik und Vorführungen.

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“Lieder sind wie Kinder”

“Ich liebe die Musik und das Leben”

Das Geburtstagsständchen singt er sich selbst: An seiner Version von “Happy Birthday” kommt keiner vorbei.

Aber Stevie Wonder ist eben weit mehr als nur kurzweilig und gut gelaunt, ein großartiger Musiker, politisch aktiv.

Heute wird er siebzig.

That’s Soul! Die Stimme des schwarzen Amerika wird 70

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