Türkei registriert über 1.800 neue COVID-19-Patienten

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ANKARA

In der Türkei wurden in den letzten 24 Stunden 1.812 neue Coronavirus-Patienten registriert, wie das Gesundheitsministerium am Freitag mitteilte.

Mit 1.419 Neuzugängen in den vergangenen 24 Stunden haben sich bisher 301.098 der fast 344.000 registrierten COVID-19-Patienten erholt, berichtete das Ministerium.

Das Ministerium teilte außerdem mit, dass insgesamt 73 neue Patienten der Krankheit erlegen seien und die Zahl der Todesfälle im Land auf 9.153 gestiegen sei.

Türkisches Gesundheitspersonal führte über 117.000 weitere Coronavirus-Tests durch, und das Land hat bisher über 12,19 Millionen Tests durchgeführt.

Die Zahlen zeigten auch, dass die Zahl der Patienten in kritischem Zustand derzeit bei 1.445 liegt, wobei 5,9% in dieser Woche an einer Lungenentzündung litten.

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Der türkische Gesundheitsminister Fahrettin Koca sagte auf Twitter, dass die Zahl der Patienten in kritischem Zustand nach langer Zeit wieder ansteigt, und forderte die türkische Nation auf, an den Coronavirus-Maßnahmen in allen Regionen des Landes festzuhalten.

In einer Pressekonferenz in der Provinz Ost-Erzurum sagte der Minister, dass der Ausbruch im Vergleich zum vergangenen Monat an Dynamik verloren habe; er warnte jedoch davor, dass der Anstieg der Fälle in einigen Provinzen, darunter Istanbul, Bursa, Kocaeli, Kahramanmaras und Denizli, eine Gefahr für das gesamte Land darstelle und es daher unerlässlich sei, das Virus auch an diesen Orten erfolgreich zu bekämpfen.

Weltweit hat COVID-19 seit Dezember letzten Jahres mehr als 1,1 Millionen Todesopfer in 189 Ländern und Regionen gefordert.

Die USA, Indien und Brasilien sind derzeit die am schlimmsten betroffenen Länder.

Nach Angaben der amerikanischen Johns Hopkins University wurden weltweit über 39,06 Millionen Fälle gemeldet, wobei die Zahl der Wiederherstellungen bei über 26,95 Millionen lag.

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