Twitter: So kommentiert das Netz die Stichwahl – Top Meldungen

0

Die zweite Runde der bayerischen Kommunalwahl verläuft deutlich unaufgeregter, als die erste. Das liegt auch daran, dass die Menschen noch nicht mal ins Wahllokal kommen dürfen; alles läuft per Briefwahl. Für manche ist das aber eine neue Erfahrung.

Bereits bei der ersten Runde der Kommunalwahl stand das Corona-Virus schon im Vordergrund und stellte die Wahl ziemlich in den Schatten. Immerhin aber gab es vor zwei Wochen aber noch einen richtigen Gang zur Wahlurne, der diesen Namen auch verdiente. Diesmal hatten alle Wahllokale geschlossen und man konnte seinen Zettel lediglich einwerfen. Angesichts der besonderen Situation stellte etwa die Stadt Ingolstadt Busse der Nahverkehrsgesellschaft INVG an zentralen Standorten bereit, mit Wahlurnen an Bord.

Während sich vor “Wahlbussen” offenbar doch ein paar Menschen tummelten, bleiben Briefkästen an anderen Orten – wie hier in einem Münchner Stadtteil – phasenweise völlig verwaist.

Tun Sie mir einen Gefallen: Bitte TEILEN Sie diesen Beitrag.

Doch der Schein soll nicht trügen. In München lag die Wahlbeteiligung im ersten Wahlgang bei 49 Prozent. Jetzt im zweiten Wahlgang übertrafen schon die bis zum Mittag eingegangenen Stimmzettel dieses Resultat deutlich. Sollte man daraus Schlüsse ziehen?

Tatsächlich gibt es aber auch beim reinen Briefwahlmodus Enthaltungen:

Twitter: So kommentiert das Netz die Stichwahl

Share.

Leave A Reply