Unfalltod von Kobe Bryant: Pilot nicht unter Drogeneinfluss – Top News

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Bryants Privathubschrauber war Ende Januar nordwestlich von Los Angeles bei dichtem Nebel abgestürzt.

Alle neun Insassen kamen ums Leben – unter ihnen auch Bryants 13-jährige Tochter Gianna.

Dem Autopsiebericht zufolge starben alle Opfer durch stumpfe Gewalteinwirkung.

Der 41-jährige Bryant erlitt demnach fast am gesamten Körper schwerste Verletzungen.

“Diese Verletzungen sind schnell, wenn nicht sofort tödlich”, heißt es in dem gerichtsmedizinischen Gutachten.

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Vor vier Monaten kamen der US-Basketballstar Kobe Bryant und seine Tochter bei einem Hubschrauber-Unglück nahe Los Angeles ums Leben.

Untersuchungen ergaben jetzt: Der Pilot stand weder unter Alkohol- noch unter Drogeneinfluss.

Der Hubschrauberabsturz, bei dem unter anderen US-Basketballstar Kobe Bryant ums Leben kam, ist nicht auf Drogenkonsum des Piloten zurückzuführen.

Bei toxikologischen Untersuchungen seien weder Alkohol noch Drogen im Körper des 50-jährigen Piloten nachgewiesen worden, teilte die Gerichtsmedizin von Los Angeles mit.

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Der Hubschrauber war am 26.

Januar auf dem Weg zu einem Spiel von Giannas Basketball-Mannschaft und zerschellte bei einer Geschwindigkeit von fast 300 Stundenkilometern an einem Berghang.

Laut Unfallermittlungen waren die Wetterbedingungen zum Zeitpunkt des Unfalls schlecht, es herrschte starker Nebel.

Neun Tote

Mit fast 300 Stundenkilometern an Berghang zerschellt

Bryants Witwe: Klage gegen Helikopter-Firma

Bei Bryant wurde den Angaben zufolge das Medikament Ritalin gefunden, das vor allem zur Behandlung der sogenannten Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) verordnet wird.

Vor vier Monaten kamen der US-Basketballstar Kobe Bryant und seine Tochter bei einem Hubschrauber-Unglück nahe Los Angeles ums Leben.

Untersuchungen ergaben jetzt: Der Pilot stand weder unter Alkohol- noch unter Drogeneinfluss.

Das Unglück und der Tod des 41-jährigen Superstars hatten weltweit Bestürzung ausgelöst.

Bryants Witwe Vanessa reichte Klage gegen die Helikopter-Firma ein.

Sie geht zudem juristisch gegen die Erben des Piloten vor.

Die genaue Ursache des Unglücks wird noch untersucht.

Unfalltod von Kobe Bryant: Pilot nicht unter Drogeneinfluss

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