Unmut über Quarantäne für 160 Soldaten aus Kaserne in Regen – Top News

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Die erste Aufregung sei aber inzwischen vorbei.

Die meisten sehen die Notwendigkeit jetzt ein und sind sogar froh darüber, weil sie ja auch selber keine Angehörigen anstecken möchten, so Lorenz weiter.

Außerdem sei die zweiwöchige Quarantäne, die die Soldaten in Hotels der Region verbringen müssen, Ende dieser Woche vorbei.

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Für 160 Soldatinnen und Soldaten aus der Bayerwald-Kaserne in Regen ist das aber kein Luxus, sondern eher störend.

Die Männer und Frauen mussten nach einer gemeinsamen Übung in Corona-Quarantäne.

Für Unmut hat eine zweiwöchige Quarantäne gesorgt, der sich 160 Soldatinnen und Soldaten aus der Bayerwald-Kaserne in Regen momentan unterziehen müssen.

Das hat Oberleutnant Sebastian Kurz, der in der Kaserne die Pressearbeit macht, dem BR bestätigt.

Zuerst hatte die Passauer Neue Presse darüber berichtet.

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Ursprünglich war geplant, die Soldatinnen und Soldaten nach der Übung zwei Wochen in häusliche Quarantäne zu schicken.

Dann aber entschied der Sanitätsdienst der Bundeswehr das zentral anders, so Lorenz.

Die Gefahr einer eventuellen Ansteckung von Familien und Angehörigen sei bei einer häuslichen Quarantäne zu groß.

In einer ähnlichen Lage waren auch schon Soldaten aus der Kaserne in Pfreimd (Lkr.

Schwandorf) nach einer Übung in Sachsen-Anhalt.

Abstand halten im Schützenpanzer?

Familien schützen

Unmut bei einigen Soldaten

Grund für die Quarantäne sind keine positiven Coronatests, sondern eine zweiwöchige Übung auf dem Truppenübungsplatz in Oberlausitz.

Dort stand eine Ausbildung im neuen Schützenpanzer “Puma” auf dem Programm.

Im Laufe der Übung wurde klar, dass das für Corona nötige “Social Distancing” nicht eingehalten werden kann, vor allem nicht im Panzer.

Dort saßen nach Angaben von Lorenz drei Leute eng zusammen.

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Für 160 Soldatinnen und Soldaten aus der Bayerwald-Kaserne in Regen ist das aber kein Luxus, sondern eher störend.

Die Männer und Frauen mussten nach einer gemeinsamen Übung in Corona-Quarantäne.

Einige der Regener Soldaten hatten sich offenbar in den sozialen Netzwerken über die Quarantäne beschwert.

Zum einen, weil sie vorher nicht so geplant war, zum anderen, weil sie einzeln in den Hotelzimmern untergebracht sind und sich nur so treffen dürfen, wie sie auch bei den Übungen zusammen waren.

Momentan werden die Übungen bei der Bundeswehr auf das Notwendigste reduziert, sagte Lorenz dem BR.

Man mache nur das, was für Einsätze nötig sei.

Ansonsten hält man sich in der Kaserne an alle Hygiene-und Abstandsregeln.

Unmut über Quarantäne für 160 Soldaten aus Kaserne in Regen

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