Unwetter, Schnee, Zugausfälle: Ungemütlicher Wochenstart – Top News

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Ein Sprecher der örtlichen Feuerwehr-Leitstelle sagte, das Unwetter sei überraschend gekommen und habe zu einigen Einsätzen geführt.

Unter anderem, weil Bäume auf Straßen lagen oder Straßen überflutet waren.

Ein Sprecher der Münchner Polizei berichtete von einzelnen Ästen auf Straßen.

Verletzt wurde nach ersten Erkenntnissen niemand.

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Nach Angaben eines Feuerwehrsprechers hatte starker Wind am Montagnachmittag den Kran gedreht, woraufhin das Hubseil die Oberleitung am Münchner Ostbahnhof berührte.

Ein Lichtbogen mitsamt gewaltigem Knall sei die Folge gewesen.

Auch Teile von Oberbayern und München waren vom Unwetter betroffen.

Ein Sprecher der Polizei berichtete von einigen umgeknickten Bäumen im Bereich Erding.

Wegen des Unwetters fielen vereinzelt Züge der Südostbayernbahn aus, auch die Bayerische Oberlandbahn meldete Ausfälle und Verspätungen.

In München etwa hatte das Seil eines Krans die Oberleitung berührt.

Die Folge waren zahlreiche Ausfälle und massive Verspätungen im abendlichen Bahnverkehr.

Insbesondere Pendler, die auf die S-Bahn angewiesen sind, waren betroffen.

Ein Gewitter mit Sturmböen und starkem Regen hat in Teilen Bayerns Bäume umgestürzt und Straßen überflutet.

Mancherorts fiel sogar Schnee.

In München kam es nach einem Oberleitungsschaden zu zahlreichen Ausfällen im S-Bahnverkehr.

Bayern ist ungemütlich in die Woche gestartet.

Pünktlich wie in einem meteorologischen Lehrbuch hat der erste Eisheilige für einen heftigen Temperatursturz gesorgt.

Bilder aus dem Landkreis Kronach in Oberfranken zeigen schneebedeckte Bäume, Wiesen und Häuser.

Sogar Schneebälle ließen sich formen.

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Wegen des Vorfalls gab es vereinzelt auch im Fernverkehr der Deutschen Bahn Verspätungen.

Betroffen war die Strecke zwischen München und Rosenheim/Salzburg.

Umgeknickte Bäume, überflutete Straßen

Kran legt Bahnverkehr lahm

Aquaplaning in Unterfranken

Weil der Kran auf Holzplatten stand, fingen diese dem Sprecher zufolge immer wieder an zu rauchen.

Obwohl der Strom auf der Leitung abgeschaltet worden sei, sei es der Feuerwehr nicht möglich gewesen, das Seil gleich von der Oberleitung nehmen, da auch längere Zeit danach zu viel Reststrom darauf gewesen sei.

Verletzt wurde niemand.

Ein Gewitter mit Sturmböen und starkem Regen hat in Teilen Bayerns Bäume umgestürzt und Straßen überflutet.

Mancherorts fiel sogar Schnee.

In München kam es nach einem Oberleitungsschaden zu zahlreichen Ausfällen im S-Bahnverkehr.

Autofahrer kämpften mit Aquaplaning.

Zwischen Bad Brückenau und Bad Kissingen geriet ein BMW mit einer vierköpfigen Familie ins Schleudern und kam von der Fahrbahn ab.

Die vier Insassen wurden aber nur leicht verletzt.

Auf der A45 in Richtung Gießen kam ein 35-Jähriger wegen nicht angepasster Geschwindigkeit bei Nässe mit seinem Daimler ins Schleudern und prallte in die rechte Außenleitplanke.

Er blieb unverletzt.

Bereits am Sonntagabend zog ein Unwetter über Unterfranken.

Am Sonntagabend kam es insbesondere in den Landkreisen Aschaffenburg und Bad Kissingen zu Unfällen, umgestürzten Bäumen und vollgelaufenen Kellern.

Im Landkreis Aschaffenburg etwa musste die Feuerwehr wegen des Starkregens insgesamt 29 Mal ausrücken.

Unwetter, Schnee, Zugausfälle: Ungemütlicher Wochenstart

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