US-Proteste gegen Polizeigewalt: Ein Land in Aufruhr – Top News

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Nach dem gewaltsamen Tod des Afroamerikaners George Floyd protestieren weiterhin tausende Menschen in den USA gegen Polizeigewalt.

Während einige Demos in Konfrontationen mit der Polizei enden, zeigen anderorts Einsatzkräfte Solidarität.

Du stehst auf der Seite der Polizei oder Du bist auf der Seite des Protests, also auf der Seite von “Black Lives Matter”.

Das sagte einer der Demonstranten im Lokalfernsehen am Rande der Kundgebung in der US-Hauptstadt Washington D.

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C.

Tausende waren dem Aufruf von zwei Studenten der Howard University gefolgt und hatten ein weiteres Mal gegen Rassismus und Polizeigewalt protestiert.

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Mindestens 40 Städte in den USA haben versucht mit solchen Beschränkungen, die Lage zumindest kurzfristig zu beruhigen.

Nicht überall hat diese Taktik Erfolg.

In Atlanta hat die Bürgermeisterin Polizisten entlassen, die bei der Festnahme von zwei Studenten übermäßig Gewalt angewandt hatten.

In New York waren am Wochenende Beamte mit ihren Autos in einer Menge plötzlich wieder angefahren.

Protest endet in Konfrontation mit der Polizei

Ausgangsbeschränkungen sollen Lage beruhigen

Präsident Trump macht Antifa für Plünderungen verantwortlich

Versuche der Entspannung auf lokaler Ebene

Doch in der Nacht endete der Protest wieder in Konfrontationen mit der Polizei.

Der Kindergarten einer Kirchgemeinde in unmittelbarer Nähe des Weißen Hauses brannte aus.

Lokalsender meldeten auch wieder Plünderungen in den Stadtteilen Georgetown und Northwest.

Die Bürgermeisterin der US-Hauptstadt, Muriel Bowser, hatte eine nächtliche Ausgangssperre verhängt.

Nach dem gewaltsamen Tod des Afroamerikaners George Floyd protestieren weiterhin tausende Menschen in den USA gegen Polizeigewalt.

Während einige Demos in Konfrontationen mit der Polizei enden, zeigen anderorts Einsatzkräfte Solidarität.

Währenddessen textete US-Präsident Trump im Netz, dass mit seinem Kontrahenten Joe Biden die Anarchisten in Washington an die Macht kommen, sollte er die Wahl im Herbst verlieren.

Trump macht antifaschistische Gruppe für Plünderungen, Brände und Chaos verantwortlich.

Trumps Nationaler Sicherheitsberater Robert O’Brien erklärte im Fernsehsender CNN, dass der Präsident vom FBI-Direktor Wray wissen will, was die Ermittler tun, um die Antifa zu verfolgen, aufzulösen und anzuklagen.

Der Polizeichef von New York, Dermont Shea, zeichnete im Fernsehsender CBS wieder ein ganz anderes Bild.

Er berichtete von zahlreichen Vorfällen, in denen organisierte Gruppen, und keine friedlichen Demonstranten, versucht hätten, Polizisten zu überfallen.

“Wir hatten Beamte, die drohten in ihren Autos angezündet zu werden.

Andere wurden gestoppt und in ihren Autos angegriffen”, so Polizeichef Shea.

Dabei gibt es auf lokaler Ebene zahllose Versuche, die Situation zu entspannen.

“Was verlangt ihr von uns”, fragte Sheriff Christopher Swansson in der gebeutelten Kleinstadt Flint, im US-Bundesstaat Michigan.

“Protestiert mit uns”, riefen die Demonstranten.

Es gäbe 800.

000 Polizisten in den USA, antwortete Sheriff Swansson.

Wenn sie diese Gewalt sehen, könnten sie das nicht rechtfertigen.

“Unsere gesamte Arbeit in der Gemeinschaft, kann durch eine solche Tat zerstört werden.

Auslöser der landesweiten Demonstrationen ist der gewaltsame Tod von George Floyd bei einem Polizeieinsatz vor einer Woche in Minneapolis.

Einer der beteiligten Beamten drückte Floyd neun Minuten lang sein Knie in den Nacken, selbst als der 46-Jährige bereits bewusstlos war.

Der Beamte muss sich wegen nicht beabsichtigter Tötung verantworten.

Drei weitere, beteiligte Kollegen von ihm wurden bisher nicht festgenommen.

US-Proteste gegen Polizeigewalt: Ein Land in Aufruhr

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