US-Truppenabzug: Bürgermeister in der Region sind zuversichtlich – Top News

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Militärexperten hätten immer wieder auf die wichtige strategische Rolle des US-Truppenübungsplatzes Grafenwöhr verwiesen, sagt der Vilsecker Bürgermeister Hans Martin Schärtl (unabhängig).

In der Oberpfalz sind mehr als 15.

000 US-Soldaten stationiert.

Die Nachricht von einem bevorstehenden Truppenabzug sorgt hier für Unruhe.

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Die Bürgermeister rund um den Truppenübungsplatz Grafenwöhr geben sich dennoch optimistisch.

Trotz der neuen Berichte über einen möglichen Abzug von US-Truppen aus Deutschland geben sich die Bürgermeister rund um den US-Truppenübungsplatz Grafenwöhr (Lkr.

Neustadt an der Waldnaab) in der Oberpfalz gelassen.

Sie sehen Hinweise, dass der größte Stützpunkt der US-Armee in Europa in seiner Substanz nicht gefährdet ist.

Auch der Bürgermeister von Grafenwöhr, Edgar Knobloch (CSU), hofft, dass der angekündigte Abzug von US-Truppen aus Deutschland den Standort Grafenwöhr nicht betreffen wird.

Der Truppenübungsplatz Grafenwöhr sei der modernste weltweit, die USA hätten hier zuletzt noch viel Geld investiert, sagte Knobloch dem Onlinedienst “Onetz”.

“Kronjuwelen der US-Armee”

Bisher 15.

000 US-Soldaten in der Oberpfalz

Ein Drittel aller Soldaten soll abrücken

In der Oberpfalz sind mehr als 15.

000 US-Soldaten stationiert.

Die Nachricht von einem bevorstehenden Truppenabzug sorgt hier für Unruhe.

Die Bürgermeister rund um den Truppenübungsplatz Grafenwöhr geben sich dennoch optimistisch.

Am Freitag hatten US-Medien berichtet, der amerikanische Präsident Donald Trump plane einen massiven Truppenabbau in Deutschland.

Demnach sollen 9.

500 der derzeit rund 35.

000 hier stationierten US-Soldaten abgezogen werden.

Außerdem solle künftig eine Obergrenze von maximal 25.

000 US-Soldaten in Deutschland.

An den Oberpfälzer Standorten der US-Armee in Grafenwöhr, Vilseck und Hohenfels sind Schärtl zufolge aktuell 15.

000 US-Soldaten stationiert, zusätzlich lebt etwa die gleiche Anzahl an Familienangehörigen in der Region.

Ein Trupppenabzug aus der Oberpfalz hätte aber auch für den regionalen Arbeitsmarkt Folgen.

Die US-Armee beschäftigt alleine auf dem Truppenübungsplatz in Grafenwöhr mehr als zweieinhalb Tausend deutsche Arbeitnehmer.

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US-Truppenabzug: Bürgermeister in der Region sind zuversichtlich

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