Verdächtiger im Fall “Maddie” soll gebürtiger Würzburger sein – Top News

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In einer Presseinformation bestätigte die Staatsanwaltschaft lediglich, dass gegen einen 43-jährigen Deutschen wegen Mordverdacht ermittelt wird.

“Derzeit verbüßt der Beschuldigte in anderer Sache eine längere Haftstrafe”, heißt es in der Pressemitteilung.

Der Beschuldigte ist ein mehrfach vorbestrafter Sexualtäter, der unter anderem auch wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern verurteilt wurde.

Da es sich bei dem Fall “Maddie” um laufende Ermittlungen handelt, machte die Staatsanwaltschaft keine weiteren Angaben.

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Im Fall der verschwundenen Maddie McCann soll der 43-jährige Tatverdächtige aus Würzburg stammen.

Die Staatsanwaltschaft Braunschweig, die hierzu die Ermittlungen führt, äußerte sich auf BR-Nachfrage zu dieser Behauptung bislang nicht.

Der Tatverdächtige im Fall “Maddie” soll ein gebürtiger Würzburger sein.

Das berichten mehrere Medien.

Von der Staatsanwaltschaft Braunschweig gab es dazu bislang keine Bestätigung.

Die Staatsanwaltschaft Braunschweig führt in diesem Fall die Ermittlungen.

Der Verdächtige ist im September 2017 wegen Besitzes von Kinderpornografie und sexuellen Missbrauchs eines Kindes vom Landgericht Braunschweig zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und drei Monaten verurteilt worden.

Das bestätigte am Donnerstag Thomas Klinge, Sprecher der Staatsanwaltschaft Hannover.

Sie ist für alle Fälle in Niedersachsen mit Bezug zu Kinder- und Jugendpornografie zuständig ist.

Nach dpa-Informationen sitzt der 43-Jährige derzeit in der JVA Kiel eine Freiheitsstrafe ab.

Tatverdächtiger soll bereits in Würzburg wegen sexuellen Missbrauchs verurteilt worden sein

Maddie McCann seit 13 Jahren vermisst

Wie die FAZ und der Spiegel übereinstimmend berichten, soll es sich bei dem 43-Jährigen um Christian B.

handeln.

Er wurde im Jahr 1994, als er noch minderjährig war, in Würzburg wegen sexuellen Missbrauchs eines Kindes zu einer Jugendstrafe von zwei Jahren verurteilt.

Laut dpa lebte der 43-jährige Verdächtige im Zeitraum des Verschwindens der dreijährigen Madeline McCann an der portugiesischen Algarve.

In der tatkritischen Zeit soll der heute 43-Jährige ein Auto genutzt haben, das am Tag nach dem Verschwinden von Madeline McCann in Augsburg angemeldet worden war.

Die Polizei hat keine Hinweise dazu, dass der Verdächtige damals einen Wohnsitz in Augsburg hatte.

Im Fall der verschwundenen Maddie McCann soll der 43-jährige Tatverdächtige aus Würzburg stammen.

Die Staatsanwaltschaft Braunschweig, die hierzu die Ermittlungen führt, äußerte sich auf BR-Nachfrage zu dieser Behauptung bislang nicht.

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Der Fall “Maddie” hatte vor 13 Jahren international für Aufsehen gesorgt, als die dreijährige Tochter der britischen Familie McCann aus einer Ferienanlage in Portugal verschwunden war.

Das dreijährige Mädchen Maddie McCann verschwand am 3.

Mai 2007, kurz vor ihrem vierten Geburtstag, aus der Appartementanlage im portugiesischen Praia da Luz.

Zeitweise waren die Eltern sogar selbst ins Visier der Ermittler geraten.

Der Fall wurde nie aufgeklärt.

Verdächtiger im Fall “Maddie” soll gebürtiger Würzburger sein

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