Vergiftete Getränkeflaschen: 28 Hinweise – weitere Opfer möglich – Top News

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Unklar ist derzeit auch, ob unter den Hinweisen ebenfalls Fälle seit dem 1.

Mai sind.

Ein oder mehrere unbekannte Täter hatten März und April in zwei Lebensmittelgeschäften im Münchner Westen vier mit einer tödlichen Dosis vergiftete Getränkeflaschen im Regal deponiert.

Zwei Käuferinnen und ein Käufer klagten nach dem Genuss über Schwindel, Übelkeit und Kreislaufbeschwerden.

Die beiden Frauen mussten zur Behandlung ins Krankenhaus.

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Nach dem gestrigen Zeugenaufruf sind bei der Sonderkommission Tox 28 Hinweise eingegangen.

Die Meldungen seien sehr unterschiedlicher Art, so ein Polizeisprecher, und stammen aus dem Stadtgebiet München sowie dem Landkreis.

Demnach haben sich auch Betroffene gemeldet, die noch verdächtige Flaschen aufbewahrt haben.

Bei diesen wird jetzt geprüft, ob sie auch vergiftet wurden.

Ob unter den Zeugen weitere Opfer mit gesundheitlichen Beschwerden waren, ist nicht bekannt.

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Motiv weiter unklar

Die drei Opfer haben nur überlebt, weil sie den Inhalt nicht ausgetrunken haben.

Eine vierte tödliche Flasche konnte noch rechtzeitig im Regal entdeckt werden.

Die Ermittler rätseln über das Motiv der Tat, denn ein Erpressungsschreiben gibt es nicht.

Für die Ermittlungen wegen mehrfachen Mordversuchs wurde eine 22-köpfige Sonderkommission eingerichtet.

Nach dem gestrigen Zeugenaufruf sind bei der Sonderkommission Tox 28 Hinweise eingegangen.

Die Meldungen seien sehr unterschiedlicher Art, so ein Polizeisprecher, und stammen aus dem Stadtgebiet München sowie dem Landkreis.

Vergiftete Getränkeflaschen: 28 Hinweise – weitere Opfer möglich

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