Vorermittlungen gegen AWO-Seniorenheim in Langenzenn – Top News

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Hintergrund ist die Veröffentlichung mehrerer BR-Beiträge zum AWO-Seniorenheim in Langenzenn.

Mitarbeiter des Heims hatten sich an den BR gewandt und von massiven Hygieneverstößen im Heim berichtet.

So soll es unter anderem an Schutzausrüstung gemangelt haben.

Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth hat ein Vorermittlungsverfahren gegen das AWO-Seniorenheim in Langenzenn eingeleitet.

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Mitarbeiter des Heims berichteten dem BR über massive Hygieneverstöße.

Die Staatsanwaltschaft hat Vorermittlungen gegen das AWO-Seniorenheim in Langenzenn eingeleitet.

Es werde wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung ermittelt, teilte die Staatsanwaltschaft auf BR-Anfrage mit.

Die Mitarbeiter berichteten außerdem, dass es auch später von der Heimleitung weder eine klare Einweisung in den Gebrauch der Schutzausrüstung noch ein Hygienekonzept für Pfleger gegeben habe.

Auch sollen Hilfskräfte, die keine medizinische Ausbildung haben, weder eine Einweisung, noch eine Schulung erhalten haben.

Infizierte Bewohner seien zum Teil mit Nicht-Infizierten in einem Zimmer untergebracht gewesen.

Viele waren mit der Situation überfordert, sagten die Informanten dem BR.

Mitarbeiter berichten im BR über Hygieneverstöße

Infizierte Bewohner nicht isoliert

26 Bewohner starben nach Coronainfektion

Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth hat ein Vorermittlungsverfahren gegen das AWO-Seniorenheim in Langenzenn eingeleitet.

Mitarbeiter des Heims berichteten dem BR über massive Hygieneverstöße.

Das Seniorenheim war zuvor in die Schlagzeilen geraten.

Mehr als die Hälfte der 113 Bewohnerinnen und Bewohner hatte sich während der ersten Corona-Welle infiziert.

26 von ihnen starben.

Auch bei 43 Mitarbeitern wurde das Virus nachgewiesen.

Vorermittlungen gegen AWO-Seniorenheim in Langenzenn

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