Waldbauer setzt Bäume des Nachbarn in Brand – Top Meldungen

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In einem Waldstück in der Gemeinde Windorf (Lkr. Passau) wollte ein Mann Wied verbrennen. Durch den Wind verteilten sich die Funken auch auf das Nachbargrundstück. Die Feuerwehr musste anrücken und den Waldbrand löschen.

In der Gemeinde Windorf im Kreis Passau hat ein Waldbauer versehentlich Bäume und Sträucher des Nachbargrundstücks in Brand gesetzt. Der 60-Jährige wollte eigentlich nur Wied auf seinem Gelände verbrennen. Durch Funkenflug kam es zu dem Waldbrand nebenan.

Der Verursacher konnte das Feuer nicht mehr selbst löschen, teilt die Polizei mit. Deshalb rückten mehrere Feuerwehren aus dem Umkreis an. Gegen den 60-Jährigen wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

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Wied nennt man abgestorbene Holzreste wie Reisig oder Rinde. Grundsätzlich ist das Verbrennen von Wied im Wald durch die gesetzliche Ausnahmegenehmigung des Art. 17 Abs. 4 des Bayerischen Waldgesetzes erlaubt. Es darf dort verbrannt werden, wo es angefallen ist, soweit dies aus forstwirtschaftlichen Gründen erforderlich ist, heißt es in dem Gesetz. Bei langanhaltender trockener Witterung ist das Feuer im Wald allerdings generell untersagt.

Feuerwehr musste beim Löschen helfen

Wied verbrennen normalerweise erlaubt

Waldbauer setzt Bäume des Nachbarn in Brand

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