Was geht nach Corona? Kaufbeurer Jung-Architekten zeigen Ideen – Top News

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Einer der Aufbauten etwa besteht aus mehreren Sesseln, die durch Plexiglas-Scheiben getrennt sind.

Das ist schon seit dem vergangenen Wochenende zu sehen.

Heute sollen neue Installationen dazu kommen.

Jeder, der vorbeikommt, darf die Ideen der Studenten direkt ausprobieren.

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Angestoßen haben die Aktion Architekturstudenten, die unter dem Namen “supertecture” schon Kontakt zu Architekten und Ingenieuren aus Nepal und Tansania geknüpft hatten.

Jetzt ist es das erklärte Ziel “Räume und Möbel zu erarbeiten, die uns in Zeiten der Isolation wieder zusammenbringen”, ohne dabei Abstands-Regeln infrage zu stellen.

Mit der Gefahr einer Corona-Infektion leben – diese Herausforderung nehmen Architektur-Studenten in Kaufbeuren an – und sie zeigen, wie unsere Räume, unsere Möbel in Zukunft aussehen könnten.

In der Altstadt von Kaufbeuren zeigen junge, angehende Architekten am heutigen Sonntag rund um den Neptunbrunnen Installationen zum Thema “Corona”.

Es geht um die Frage, wie Räume und Möbel die Menschen trotz geltender Abstands-Gebote wieder zusammenbringen könnten.

Getrennt durch Scheiben: Ist das unsere Zukunft?

Architektur soll Menschen zusammenbringen

Mit der Gefahr einer Corona-Infektion leben – diese Herausforderung nehmen Architektur-Studenten in Kaufbeuren an – und sie zeigen, wie unsere Räume, unsere Möbel in Zukunft aussehen könnten.

Was geht nach Corona? Kaufbeurer Jung-Architekten zeigen Ideen

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