Weltfahrradtag: Tipps rund um den Fahrrad-Kauf – Top News

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Auch wenn Sie meinen, den richtigen Fahrradtyp für sich gefunden zu haben, sollten Sie sich am besten von einem Fachhändler beraten lassen – und das Modell ausgiebig Probe fahren.

Reagieren Sie auf ein neues Fahrrad mit Schmerzen im Rücken, den Handgelenken oder den Knien, lassen Sie die Rad-Einstellung vom Fachmann überprüfen.

Schmerzen nach dem Radeln können viele Ursachen haben.

Rauf aufs Rad und die Nase in den Wind: U-Bahnfahren in Corona-Zeiten ist für viele keine Option.

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Doch gerade Radl-Wiedereinsteiger sollten einiges beachten: Welches Rad ist geeignet? Ist das alte noch verkehrstauglich? Welche Verkehrsregeln gelten?

Wenn nicht jetzt, wann dann? Das Wetter ist gut, die Versuchung, die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen, gering.

Also: Rauf aufs Rad! Allerdings sollten Sie sich nicht wahllos ein Rad aus dem nächsten Laden holen oder den verrosteten Drahtesel aus dem Keller ausgraben.

Zu Ihrer eigenen Sicherheit und zum Wohle Ihrer Gesundheit sollten Sie beim Einstieg in die Fahrradsaison einiges beachten.

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Das richtige Fahrrad ist das eine, eine besonnene Fahrweise das andere.

Am 3.

Juni wird in einigen europäischen Ländern der Tag des Fahrrads gefeiert.

Er findet seit 1998 jährlich statt.

Eingeführt wurde er, um unter anderem auf die wachsende Belastung der Fahrradfahrer durch den Autoverkehr hinzuweisen.

Welches Fahrrad für welchen Zweck?

Worauf Sie beim Fahrradkauf achten sollten

3.

Juni: Der Tag des Fahrrads

Hauptunfallgegener: das Auto

Regeln für eine sichere Fahrt

Irgendwann gibt auch das treuste Radl auf.

Dann muss man sich nach einem neuen umsehen.

Bloß, welchen Rad-Typ wählen aus dem breiten Angebot? Mountainbike, Holland-Rad oder Liegerad? Fahrräder gibt es viele, aber nicht jedes ist für jeden Zweck geeignet.

Grob lassen sich Räder in Allrounder und Spezialräder einteilen.

Rauf aufs Rad und die Nase in den Wind: U-Bahnfahren in Corona-Zeiten ist für viele keine Option.

Doch gerade Radl-Wiedereinsteiger sollten einiges beachten: Welches Rad ist geeignet? Ist das alte noch verkehrstauglich? Welche Verkehrsregeln gelten?

Im Jahr 2018 sind 88.

850 Radfahrerinnen und Radfahrer auf deutschen Straßen verunglückt, so das Statistische Bundesamt.

Das ist ein Zuwachs von elf Prozent zum Vorjahr.

Etwa zwei Drittel aller Fahrradunfälle ereignen sich zwischen Fahrrad- und Autofahrern, so der Allgemeine Deutsche Fahrradclub (ADFC).

Im Gegensatz zu Autofahrern haben Fahrradfahrer aber keinen Aufprallschutz und sind der alltäglichen Blechlawine damit gnadenlos ausgeliefert.

Allein dass ist schon ein Grund für die eigene Sicherheit zu sorgen.

Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) rät dazu, im Verkehr Präsenz zu zeigen und den erlaubten Verkehrsraum selbstbewusst einzunehmen.

Dabei sollten Sie diese Regeln der Verkehrssicherheit einhalten.

Weltfahrradtag: Tipps rund um den Fahrrad-Kauf

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