Westliche Berichte über so genannte “Zwangsarbeit” in Xinjiang ein “PR-Blitz”: US-Nachrichten-Website

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Die jüngste westliche Medienberichterstattung über so genannte “Zwangsarbeit” im chinesischen Xinjiang stützt sich fast ausschließlich auf eine Reihe “fragwürdiger Studien” einiger westlicher Think Tanks, so eine unabhängige US-Nachrichtenwebsite in einem kürzlich erschienenen investigativen Artikel.

“Ein genauer Blick auf die Berichte, die von diesen Gremien produziert werden, offenbart ernsthafte Voreingenommenheiten und Glaubwürdigkeitslücken, die von den westlichen Medien absichtlich ignoriert werden”, hieß es in dem auf The Grayzone veröffentlichten Artikel.Der Artikel mit der Überschrift “Zwangsarbeitergeschichten über China, die Ihnen von der US-Regierung, der NATO und der Rüstungsindustrie vorgelegt wurden, um den PR-Blitz des Kalten Krieges voranzutreiben” wies darauf hin, dass “die jüngsten Anschuldigungen gegen China Teil eines PR-Blitzes zu sein scheinen”, der vom Westen lanciert wurde.Ajit Singh, der Autor des Artikels und Journalist, sagte, das Australian Strategic Policy Institute (ASPI) und das in Washington D.C.

ansässige Center for Strategic and International Studies (CSIS) seien die wichtigsten Institutionen, die für solche Studien über Zwangsarbeit verantwortlich seien.

Unter Bezugnahme auf einen Bericht der Australian Financial Review sagte Singh, die ASPI habe “die Anti-China-Hysterie geschürt, zum angeblichen Nutzen ihrer Wohltäter”.Er fügte hinzu, dass der ehemalige australische Außenminister Bob Carr die Organisation wegen ihrer “einseitigen, pro-amerikanischen Weltsicht” kritisiert habe, während der ehemalige australische Botschafter in China, Geoff Raby, sagte, die ASPI sei “der Architekt der chinesischen Bedrohungstheorie in Australien”.Zu einem kürzlich erschienenen Bericht der ASPI über die so genannte “Zwangsarbeit” im chinesischen Xinjiang sagte Singh, sie verlasse sich “mehr auf Sensationsmacherei und Spekulationen als auf konkrete Beweise” und präsentiere “keine Originalbeweise” von Arbeitern, die angeblich zur Arbeit gezwungen worden seien.

Der Autor sagte auch, dass die Berichterstattung durch das CSIS “wenig bis gar keine neuen Informationen bietet” und verließ sich stattdessen auf den Bericht von….

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