Wie im Stephen-King-Roman: New Yorker Schriftsteller über Corona – Top News

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Tatsächlich erinnert Stephen King das Leben gerade an seine Geschichten.

Besonders an diese eine: “The Stand – Das letzte Gefecht”.

Der Wälzer behandelt die Geschichte einer Pandemie.

Und es gibt erschreckende Parallelen: “In ‘The Stand’ wird der amerikanischen Bevölkerung erst immer wieder versichert: Sorgt Euch nicht – das ist nur ein Grippevirus.

Es ist alles OK”, erzählt Stephen King.

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King sagt: Er sei nicht panisch – aber vorsichtig.

Doch vor allem sei er infiziert – vom Cabin Fever.

“Jeden Tag im Haus zu sein.

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Alles, was ich sagen kann: Ich bin wunderbar mit einem Roman vorangekommen”, verrät Stephen King und lacht.

Aktuelle Debatten, neue Filme und Ausstellungen, aufregende Musik und Vorführungen.

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Autor Stephen King entschuldigt sich bisweilen, wenn man ihm sagt, die Realität gleiche derzeit der in seinen Horror-Romanen.

Andere New Yorker Schriftsteller wie Morton Rhue oder Finola Austin gehen auf ihre Art und Weise mit der Corona-Krise um.

Ein Wort, das inzwischen alle kennen: “Cabin fever”, nennt der New Yorker Schriftsteller Stephen King das aktuelle Phänomen beim Namen.

Das Hüttenfieber hat auch Stephen King erfasst.

Der Lagerkoller in der Corona-Zeit.

Die hat die Abgeschiedenheit seines Zuhauses im Neuengland-Staat Maine noch verstärkt.

Meister Horror-Roman hat sich bei seinen Mitbürgern entschuldigt, wie er dem Radiosender NPR verriet: “Immer wieder sagen mir Leute: Wir leben gerade wie in einer Geschichte von Stephen King.

Und ich sage ihnen: Sorry!”

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Und dennoch hat er einen Wunsch: Das Virus verändere die Gesellschaft ähnlich stark wie es die Anschläge vom 11.

September getan hätten, sagt Morton Rhue dem ARD-Studio New York.

Er hoffe, dass “wir irgendwann dahin kommen, dass wir mit Covid leben lernen, so wie wir es mit dem Gedanken an Terrorismus gelernt haben”.

Er hoffe auch, so Rhue, man fände damit zu einem normalen Leben zurück.

In eine Kleinstadt am Long Island Sound hat sich Todd Strasser alias Morton Rhue zurückgezogen.

Der Jugendbuchautor lebt mit seiner Frau dort in der Nähe von New York, wo er aufgewachsen ist.

Dass die Welt in der Corona-Krise an Geschwindigkeit verloren hat, stört den Autor dort nicht: “In der Quarantäne verbringst Du viel Zeit allein oder mit Menschen, die dir nahe sind.

Und genau das ist es, wie ich als Schreiber am liebsten meine Zeit verbringe.

Parallelen zu Stephen King’s “The Stand – Das letzte Gefecht”

Rhue: “Mit Covid leben lernen”

Durch die Corona-Krise endlich ausgeruht

Apple: “den Humor bewahren, um mit der Krise fertig zu werden”

Beckermann: “Tragik plus Zeit gleich: Humor.

Autor Stephen King entschuldigt sich bisweilen, wenn man ihm sagt, die Realität gleiche derzeit der in seinen Horror-Romanen.

Andere New Yorker Schriftsteller wie Morton Rhue oder Finola Austin gehen auf ihre Art und Weise mit der Corona-Krise um.

Das wird es lange nicht geben, weiß Finola Austin.

Die New Yorker Nachwuchs-Schriftstellerin bringt in den nächsten Wochen ihren Debüt-Roman heraus: “Brontés Mistress” – Brontés Geliebte.

Ihre eigentliche Angst war, dass der Event im Trubel der Präsidentschaftswahlen untergehen könnte.

Jetzt hat ein anderes Phänomen die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit geschluckt.

Doch es sensibilisiert die Autorin fiktionaler historischer Geschichten auch: “Ich schreibe über Menschen, die durch große Veränderungen gehen.

In gewisser Weise macht es mir Corona besser möglich, mich in sie hineinzuversetzen.

” Was sie nach dieser Phase vermissen wird, ist aber vor allem das: “Schlaf.

” Sie sei über Jahre nicht so ausgeruht gewesen wie jetzt.

Zwischen Arbeit, Schreiben, Freunde treffen, Sport machen.

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sei genug Schlafen ans Ende ihrer Prioritätenliste gerutscht.

Das denkt auch Tracy Beckermann, deren Vorstadt-Kolumne “Lost in Suburbia” in Hunderten Publikationen und Websites erscheint.

Die New Yorker Autorin mehrerer Bücher sagt auch: Es geht nicht, ohne zu Lachen.

Selbst über diese Corona-Krise werde das irgendwann möglich sein: “Humor steckt überall drin.

Es mag vielleicht jetzt nicht angemessen sein.

Aber irgendwann mit Sicherheit.

” Und dafür hat Tracy Beckermann eine Formel: “Tragik plus Zeit gleich: Humor.

Wenig Schlaf bekommt hingegen Jacob Appel.

Der Autor von Romanen wie “Einsteins Beach House” oder “Biology of Luck” (Die Biologie des Glücks) verbringt mehrere Tage und Nächte in der Woche als Arzt auf einer New Yorker Intensivstation.

Der Autor lebt in der Bronx.

Einem der am Schlimmsten betroffenen Stadtteile in der Corona-Metropole.

“Ich denke, dies ist ein Ereignis der Veränderung”, sagt Appel.

“Eines dieser Ereignisse, mit denen Kapitel in Geschichtsbüchern beginnen oder enden.

” Corona verändere die Themen, die die Menschen bewegen, so der New Yorker Schriftsteller.

Die Welt sei ernst geworden, aber Humor helfe den Menschen, durch Tragödien zu kommen: “Ich hoffe, dass wir es in unserer hoch-politisierten Welt schaffen, den Humor zu bewahren, um mit dieser Krise fertig zu werden – besonders beim Schreiben.

Wie im Stephen-King-Roman: New Yorker Schriftsteller über Corona

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