Zweijähriger Junge wandert weg und ertrinkt im See, nachdem drei nutzlose Betreuer ihn am Krippenrand zurückgelassen haben

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Ein zweijähriger Junge ertrank in einem See, nachdem drei ungeschickte Betreuer das Kind in einem Kinderhort zurückgelassen hatten.

Der kleine Adam wurde leblos im See gefunden, nachdem die Tagesmütter erst bei ihrer Rückkehr in den Kindergarten in Deutschland bemerkten, dass er vermisst wurde.

Die Betreuerinnen und die Kleinkindergruppe befanden sich auf einem Tagesausflug zum Neustaedter See in der Stadt Magdeburg in Deutschland, als der Junge weggelaufen ist.

Erst mittags, als die Betreuungsgruppe in die Einrichtung zurückkehrte, bemerkten die Tagesmütter und -väter, dass Adam, 2, vermisst wurde.

Sie riefen die Polizei – die eine Suchaktion mit Krankenwagen, Spürhunden und einem Hubschrauber startete.

Der Vater des Jungen, Mohammad, fand erst heraus, dass es ein Problem gab, als seine Frau ihn bei der Arbeit anrief und ihm mitteilte, dass die Polizei sie besucht hatte und dass Adam vermisst wurde.

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Nach anderthalbstündiger Suche fanden die Rettungsdienste den Zweijährigen und flogen ihn dann mit dem Hubschrauber zum Universitätsklinikum Magdeburg.

Der Junge starb den Angaben zufolge dann im Krankenhaus.

Mohammad wirft der Kindertagesstätte seither Fahrlässigkeit vor.

Vor den lokalen Medien sprach der am Boden zerstörte Vater über die Tagesmütter und -väter: “Sie müssen bekommen, was sie verdienen.”

Er beschrieb ihr Handeln als “völlig unverantwortlich”.

Die Trauernden ließen Teddybären, Blumen und Kerzen vor dem Tor des Zentrums zurück, um dem ertrunkenen Jungen ihren Tribut zu zollen.

Die Untersuchung von Adams Tod ist im Gange.

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