1. FC Nürnberg sieht sich wirtschaftlich gerüstet für die Krise – Top Meldungen

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Der 1. FC Nürnberg sieht sich für die wirtschaftlichen Folgen der Coronavirus-Krise in dieser Saison gerüstet. Die Franken sind der Meinung, dass der Club nicht zu den Vereinen gehört, die in existenzielle Nöte geraten könnten.

“Der Club hat in der Vergangenheit schon einige schwierige Phasen durchlebt und wirtschaftliche Herausforderungen bewältigt. Wir arbeiten zielstrebig und lösungsorientiert”, sagte Sportvorstand Robert Palikuca. “Und wir sind absolut überzeugt, dass wir die sich in einer dynamischen Zeit täglich ändernden Probleme lösen werden. Daraus werden wir als eingeschworene Einheit und gestärkt hervorgehen.”

Ähnlich sieht das auch Niels Rossow, der Finanzvorstand des Fußball-Zweitligisten: “Wichtig ist, dass wir unsere Situation gemeinsam und ganzheitlich angehen. Wir stellen alles auf den Prüfstand und planen verschiedene Szenarien. Wir haben sehr gut gewirtschaftet in den vergangenen Jahren. Insofern wird der FCN die Saison, wie auch immer diese aussieht, bewältigen können.”

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Palikuca wies aber auch auf “reihenweise Unwägbarkeiten” hin. Aktuell wisse “niemand, wann der Spielbetrieb wiederaufgenommen wird. Und wie dann die Rahmenbedingungen sind”. Die Saisonunterbrechung dauert mindestens bis zum 2. April, vermutlich aber auch darüber hinaus.

Seit dem positiven Coronavirus-Befund von Abwehrspieler Fabian Nürnberger steht die Mannschaft unter Quarantäne. “Aufgrund der Ausnahmesituation findet der Trainingsbetrieb ausschließlich in Form von Stabilisationsübungen und Grundlagenausdauer in den eigenen vier Wänden statt”, sagte Palikuca. “Wichtiger ist, dass sich alle an die Vorgaben und an die Quarantänevorschriften halten. Damit schützt das Team sich selbst und andere.”

“Planen verschiedene Szenarien”

Aufnahme des Spielbetriebs weiterhin offen

Team in Quarantäne, Training nur in den eigenen vier Wänden

1. FC Nürnberg sieht sich wirtschaftlich gerüstet für die Krise

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