2:0 in Berlin – FC Bayern zieht nach – Top News

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Die Berliner, die nicht nur auf die Unterstützung ihrer Fans verzichten, sondern auch ohne ihren Cheftrainer Urs Fischer auskommen mussten, spielten zunächst gut mit und hielten die Partie offen.

Die Gäste taten sich trotz deutlich mehr Ballbesitz schwer, sich Chancen herauszuspielen.

Die Gastgeber setzten auf eine kompakte Defensive und versuchten ihr Glück mit gelegentlichen konterartigen Vorstößen.

Marius Bülter (4.

) und Anthony Ujah (7.

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) hätten mit mehr Präzision früh treffen können.

Trotz Rückstand änderte Union seine Taktik nach dem Seitenwechsel nicht.

Das Abwehrbollwerk stand geschlossen.

Für eigene Vorstöße fehlten aber offensichtlich zunehmend die Kräfte.

Dennoch kamen die Bayern bei nun klarer Überlegenheit lange nicht zu gefährlichen Abschlüssen.

Doch je länger das Spiel dauerte desto mehr zeichnete sich ab, dass sich der Rekordmeister hier würde durchsetzen können.

Flick brachte nun doch noch Coman, um mit mehr Tempo den Riegel der Eisernen nochmals zu knacken.

 Pavard gelang dies per Kopfball nach einem Eckball.

FC Bayern: Neuer – Pavard, Jerome Boateng, Alaba, Davies – Kimmich, Thiago – Goretzka (71.

Coman) – Thomas Müller (89.

Cuisance), Lewandowski, Gnabry (85.

Perisic).

– Trainer: Flick

Die Bayern starteten mit Rückkehrer Robert Lewandowski und Nationalspieler Leon Goretzka in der Anfangsformation in den Bundesliga-Neubeginn.

Für den polnischen Torjäger war es das Comeback, nachdem er vor der Coronapause wegen eines Anbruchs der Schienbeinkante pausieren musste.

Alphonso Davies bekam auf der linken Außenbahn den Vorzug vor Kingsley Coman, der zunächst auf der Ersatzbank Platz nehmen musste.

Die Bayern erhöhten nun aber das Tempo, ohne ihre technische Überlegenheit sofort nutzen zu können.

Als Union-Schlussmann Rafal Gikiewicz (22.

) einen Ball fallen ließ, klärte Subotic gedankenschnell.

Weniger geschickt stellte sich der Verteidiger im Zweikampf mit Goretzka an.

Den fälligen Strafstoß verwandelte Lewandowski im Duell mit seinem polnischen Landsmann Gikiewicz gewohnt cool.

Berlin: Gikiewicz – Florian Hübner, Schlotterbeck, Subotic – Trimmel, Prömel (85.

Kroos), Andrich (71.

Gentner), Lenz – Ingvartsen (81.

Mees), Bülter (85.

Ryerson) – Ujah (70.

Andersson).

– Trainer: Hoffmann

Fußball-Rekordmeister FC Bayern München gibt sich im Meisterkampf keine Blöße: Beim 1.

FC Union Berlin siegte der Tabellenführer mit 2:0 (1:0).

Der Vorsprung auf Verfolger Borussia Dortmund beträgt damit weiterhin vier Punkte.

Der Aufsteiger aus Berlin-Köpenick hatte in dieser Saison schon die Topteams aus Dortmund und Mönchengladbach zuhause schlagen können.

Gegen den FC Bayern reichte es nicht ganz für die “Eisernen”.

Robert Lewandowski brachte die Bayern kurz vor der Pause per Elfmeter in Führung (40.

).

Benjamin Pavard sorgte zehn Minuten vor dem Ende nach einem Eckball per Kopf für den 2:0-Endstand (80.

).

Ab 21.

45 Uhr können Sie in Blickpunkt Sport im BR Fernsehen eine ausführliche Zusammenfassung der Geisterspiel-Premiere des FC Bayern bei Union Berlin als Erstausstrahlung im Free-TV sehen.

Außerdem zu Gast: Michael Henke und Julia Görges.

Schiedsrichter: Bastian Dankert (Rostock)

Zuschauer: keine

Guter Start von Union – Müller trifft aus Abseitsposition

Bayern mit viel Ballbesitz und erhöhtem Druck zum verdienten Sieg

1.

FC Union Berlin – FC Bayern München 0:2 (0:1)

Zum ersten Mal jubeln durften die Bayern – allerdings nur kurz, denn beim vermeintlichen Treffer in der 19.

Minute stand Thomas Müller haarscharf im Abseits, wie Videoreferee Tobias Reichel entschied.

Tore: 0:1 Lewandowski (40.

, Foulelfmeter), 0:2 Pavard (80.

)

Fußball-Rekordmeister FC Bayern München gibt sich im Meisterkampf keine Blöße: Beim 1.

FC Union Berlin siegte der Tabellenführer mit 2:0 (1:0).

Der Vorsprung auf Verfolger Borussia Dortmund beträgt damit weiterhin vier Punkte.

2:0 in Berlin – FC Bayern zieht nach

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