Aufgalopp mit dem Cupfinale

0

Personenaufteilung

Klagenfurt.

Das Präventionskonzept der Fußball-Bundesliga kommt am Freitag im ÖFB-Cup-Finale zwischen Salzburg und Austria Lustenau im Klagenfurter Wörthersee-Stadion erstmals bei einem Spiel zur Anwendung.

In dem 24-seitigen Dokument sind unter anderem Maßnahmen festgehalten, die eine Ansteckung von Spielern, Betreuern etc.

Tun Sie mir einen Gefallen: Bitte TEILEN Sie diesen Beitrag.

verhindern sollen.

Die wichtigsten Punkte:

Mit dem Duell Seriensieger Salzburg gegen Zweitligist Austria Lustenau startet Österreichs Fußball am Freitag (20.

30 Uhr, live ORF1) neu.

Dazu gibt es eigene Richtlinien.

Mit dem Duell Seriensieger Salzburg gegen Zweitligist Austria Lustenau startet Österreichs Fußball am Freitag (20.

30 Uhr, live ORF1) neu.

Dazu gibt es eigene Richtlinien.

Empfehlungen für Privatbereich

Bei einem Geisterspiel sollen maximal 200 Personen im Einsatz sein, sie werden in drei Gruppen unterteilt: Die rote Gruppe (maximal 75 Menschen pro Spiel) umfasst Spieler, Schiedsrichter, Trainer, medizinisches Personal oder Teammanager, also all jene Personen, welche die geltenden Abstandsregeln nicht einhalten können.

Zur orangen Gruppe (50) zählen zum Beispiel Ordner, Mitarbeiter der TV-Produktion und Fotografen, zur gelben Gruppe (75) Journalisten oder Club-Offizielle.

Der Infizierte kann nicht mehr am Spielbetrieb teilnehmen.

Der medizinische Verantwortliche des jeweiligen Clubs muss informiert und eine Selbstisolation angetreten werden, es ergeht eine Information an die Gesundheitsbehörden und an die Bundesliga.

In Kenntnis gesetzt werden alle Kontaktpersonen der roten Gruppe, eventuell auch das gegnerische Team, sofern 48 Stunden vor Auftreten der Symptome bzw.

eines positiven Tests ein Kontakt erfolgte.

An diese Personen ergeht eine Aufforderung zur Selbstisolation.

Das Verlassen der eigenen vier Wände ist für sie nur noch für Training und Spiel erlaubt.

An allen Kontaktpersonen der roten Gruppe werden PCR-Tests durchgeführt.

Positiver Test, was dann?

Mitgliedern der roten Gruppe wird empfohlen, Kontakte mit haushaltsfremden Personen zu vermeiden, weitgehend in den eigenen vier Wänden zu bleiben, keine öffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen, die eigenen Kontaktpersonen zu notieren und deren Gesundheitszustand – so wie den eigenen – genau zu beobachten.

Die Gruppe-Rot-Personen müssen ein “Gesundheitstagebuch” führen und sich einmal pro Woche einem PCR-Test unterziehen.

Tekk.tv News

Share.

Leave A Reply