Austria: Aller Anfang ist schwer – und still

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Dass die Bundesliga mit Geisterspielen ihr Auslangen finden muss bis 5.

Juli, rettet zwar die Klubs, trifft aber nicht bei jedem Anhänger auf Anklang.

„Fußball ohne Fans ist nichts“, prangte auf einem Transparent.

„Fanblock Ost für Austria, aber gegen Geisterspiele.

“ Und so sehr sich Spieler, Trainer oder Gäste wie Felix Magath (berät Admiras Hauptsponsor in Fußball-Agenden) auch bemühten, mit lauten, einsilbigen Wortmeldungen für Atmosphäre zu sorgen, es blieb bei einer gespenstischen – Kritiker würden meinen, einer für beide Klubs gewohnten –, beklemmend trostlosen Stille.

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Wien.

Es herrschte eine seltsame Stille rund um das Austria-Stadion in Favoriten.

Die Aufregung, die sich ansonst bei Violett vor dem Anpfiff bemerkbar macht, fehlte.

Kein Gedränge, keine Fangesänge, dafür Fiebermessen und Maskenpflicht beim Eingang.

Die einzigen unveränderten Konstanten nach 85 Tagen Unterbrechung waren das monotone Rauschen des Verkehrs am Verteilerkreis und Austrias zerfahrenes Spiel.

Beim 1:0 gegen Admira sah man zu lange bloß ein mattes Schaulaufen.

Das ist aber der Alltag im Unteren Playoff; immerhin.

Die Violetten eröffneten die Qualifikationsrunde mit einem 1:0 gegen Admira vor leeren Rängen.

Ein Zittersieg, der erste 2020 übrigens nach sechs Remis, gibt neue Hoffnung.

Immerhin.

Die Violetten eröffneten die Qualifikationsrunde mit einem 1:0 gegen Admira vor leeren Rängen.

Ein Zittersieg, der erste 2020 übrigens nach sechs Remis, gibt neue Hoffnung.

Immerhin.

Die Mannschaft von Trainer Christian Ilzer erfüllte zum Neustart die Minimum-Vorgabe.

Es war der erste Sieg nach sechs Remis in Folge.

Ein Tor gegen Admira ist jedoch alles, nur kein Ruhmesblatt.

Und das Match? Torhüter Pentz rettete der eher einfallslosen Austria lange das Remis mit wichtigen Paraden.

Violett, seit November 2018 gegen Admira sieglos, hatte bis auf einen Sax-Kopfball keine einzige Torchance.

Die Gäste mauerten eisern, verließen sich auf Defensive und Konter.

Jedoch vergaben Hoffer, Bakis, Aiwu oder Pink, teils tollpatschig, alle Möglichkeiten.

Austria glänzte nur einmal: Monschein tankte sich durch, Eigenbau-Spieler Fitz (schon im Test gegen Hartberg erfolgreich) traf zum 1:0 (67.

).

Austria – Admira 1:0 (0:0).

Tor: Fitz (67.

).

Mattersburg – Altach 1:1.

Tore: Jano (19.

); Schreiner (16.

).

WSG Tirol – St.

Pölten 0:5 (0:3).

Tore: Schulz (6.

), Burke (10.

, 15.

, 54.

), Messerer (76.

).

Samstag: Altach – WSG Tirol, Admira – Mattersburg, St.

Pölten – Austria (alle 17 Uhr, live Sky).

Bundesliga, 23.

Runde, Qualifikationsrunde

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