Breitensportler: In Kleingruppen zurück auf den Platz – Top News

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Beim TSV Waldtrudering wird die Möglichkeit schon genutzt.

Der Lacrosse-Nachwuchs muss sich nach zehn Wochen Pause zwar erst langsam wieder eingrooven.

Aber Hauptsache Bewegung, wenn auch erstmal nur in Kleingruppen.

Die Begeisterung sei groß gewesen, als er sagen konnte, “jetzt gehts wieder Los”, erklärt Andreas Roßband, Abteilungsleiter & Trainer Lacrosse.

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Seit 11.

Mai dürfen die Sportvereine in Kleingruppen wieder loslegen.

Für viele Vereine waren die Auflagen aber zu kompliziert und sie hatten kein Hygienekonzept vorbereitet.

Beim TSV Waldtrudering wird dagegen schon wieder fleißig trainiert.

Nach langer Pause ist individualisiertes Sporttreiben wieder möglich – ” insofern es sich um kontaktloses Taktik-, Technik- und Konditionstraining in Kleingruppen handelt und wenn dies im Freien und mit insgesamt höchstens fünf Personen stattfindet”, schreibt der BLSV in einer Mitteilung für die Vereine.

Für bislang vier von 13 Abteilungen hat Geschäftsführer Robert Schraudner drei Plätze zur Verfügung.

Dort wurde für die Gruppen aus dem Bereich Turnen und Gymnastik ein Platz vorbereitet.

Auch das Fußballfeld wurde unterteilt.

“Dort dürfen maximal vier Kleingruppen gleichzeitig trainieren, sodass auch unterschiedliche Spiel und Trainingsformen möglich sein werden”, erläutert Schraudner.

Ein Volltreffer ist die Lösung vor allem für die Mannschaftssportarten.

Für die übrigen Sparten suchen Vorstand Josef Bichler und seine Kollegen noch nach Konzepten.

Trainingsformen an Vorgaben angepasst

Drei Plätze für vier von 13 Abteilungen

Jede Einheit beginnt mit der Handdesinfektion.

Über getrennte Zu- und Abgänge wird die Trainingsfläche betreten und später wieder verlassen.

Weil Abstand oberstes Gebot ist, sind erst mal Trainingsformen gefragt, die zwar Lacrosse-untypisch sind, aber keinerlei Ansteckungsgefahr bergen.

Vor allem Technik und Taktikübungen bieten sich an, um die Gruppen von maximal vier Sportlern plus Trainer ohne Risiko trainieren zu lassen.

“Ich hab für das, was im Moment vorgeschrieben ist, den Mindestabstand, die maximale Anzahl von Spielern, die auf so einer Fläche sein dürfen, vollstes Verständnis”, so Roßband.

“Beim Ausgestalten der Übungen hab ich gesehen: Wenn hier 20 Kinder rumwusseln würden, könnte keiner den zwei Meter Abstand kontrollieren.

” Deswegen hat er mit bunten Hütchen markiert, wo sich seine Schützlinge ohne Sorge bewegen dürfen.

Seit 11.

Mai dürfen die Sportvereine in Kleingruppen wieder loslegen.

Für viele Vereine waren die Auflagen aber zu kompliziert und sie hatten kein Hygienekonzept vorbereitet.

Beim TSV Waldtrudering wird dagegen schon wieder fleißig trainiert.

Zur Info: Handlungsempfehlungen für Sportvereine zur Wiederaufnahme des Sportbetriebs

Auch um die Verluste klein zu halten.

Denn die Corona-Pause kostet die Vereine neben Geld auch Mitglieder.

“Wir hatten jetzt logischerweise keine Neueintritte und Kündigungen laufen natürlich auch”, so Bichler.

“Wir werden ein bisschen kleiner werden durch Corona.

Wir hoffen aber, dass wenn alles wieder im Reinen ist, das wieder aufholen zu können.

Breitensportler: In Kleingruppen zurück auf den Platz

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