Der Transfer von Chelsea-Star Hudson-Odoi nach Bayern scheiterte an den Staffelungsklauseln, die Marina Granovskaia aufnehmen wollte

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Der Kreditzug von CALLUM HUDSON-ODOI an Bayern München ist am Wochenende aufgrund von Klauseln, auf denen die Chelsea-Direktorin Marina Granovskaia bestand, gescheitert.

Der Bundesliga-Meister interessiert den englischen Nationalspieler seit langem, nachdem er erstmals im Januar 2019 versucht hatte, ihn unter Vertrag zu nehmen.

Der 19-jährige Hudson-Odoi hatte im September vergangenen Jahres einen Fünfjahresvertrag über 120.000 Pfund pro Woche für einen Aufenthalt an der Stamford Bridge abgeschlossen.

Doch das hielt den bayerischen Sportdirektor Hasan Salihamidzic nicht davon ab, es dieses Mal erneut zu versuchen.

Die Mannschaft von Hansi Flick versuchte, Hudson-Odoi vor der Transferfrist am Montag auf Leihbasis für die Saison zu nehmen.

Doch Salihamidzic, 43, konnte den Forderungen von Granovskaia nicht glauben.

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Laut Bild verlangte der Russe, 45, nach einer bestimmten Anzahl von Auftritten einen obligatorischen Transfer von 70 Millionen Pfund.

Und der Deal hätte auch zur Folge gehabt, dass Bayern Geldstrafen hätte zahlen müssen, wenn Hudson-Odoi eine bestimmte Summe nicht in der ersten Mannschaft eingesetzt worden wäre.

Salihamidzic versuchte am Samstag ein letztes Mal, ein Abkommen auszuhandeln, nachdem Hudson-Odoi in der 4:0-Routine der Blues im Crystal Palace an der Stamford Bridge begonnen hatte.

Doch der Bosnier gab die Hoffnung auf einen Abschluss auf, als Granovskaia sich weigerte, sich zu bewegen.

Die Bayern wandten sich stattdessen anderen Zielen zu und rekrutierten zwischen Samstagabend und dem Stichtag am Montag vier neue Spieler.

Überraschenderweise wurde der Kader nach seiner Entlassung aus Paris Saint-Germain durch den Ex-Stürmer Eric Maxim Choupo-Moting bei einem freien Transfer verstärkt.

Danach verprassten sie 13,5 Millionen Pfund für Marc Roca von Espanyol und 8 Millionen Pfund für den Rechtsverteidiger Bouna Sarr aus Marseille.

Auch Douglas Costa kehrte 2018 auf Leihbasis von Juventus zu dem Klub zurück, den er endgültig verlassen hatte, nachdem er zuvor von den Italienern aus Bayern ausgeliehen worden war.

Die Mannschaft von Flick schlug Schalke zu Beginn der Saison mit 8:0, stottert seitdem aber immer wieder.

Die darauffolgende 1:4-Niederlage gegen Hoffenheim zeigte die Anfangsschwierigkeiten des Europameisters.

Am Wochenende musste man sich auf eine Nachspielzeit von Robert Lewandowski verlassen, um Hertha Berlin am Wochenende mit 4:3 zu bezwingen.

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