DFB-Vizepräsident: Auch 3. Liga vor dem Re-Start – Top News

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“Die Testkonzepte sind identisch, denn sie sind gemeinsam entwickelt worden von einer gemeinsamen Medizinergruppe von DFB und DFL”, erklärte Rainer Koch, Präsident des Bayerischen Fußballverbands (BFV) und ebenfalls DFB-Vize, in einem Exklusivinterview mit Sport.

Das Interview fand nach einer Sitzung des DFB-Spielausschusses am Freitag (08.

05.

2020) statt.

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Bugar erklärte auch, “dass vielleicht – wenn jemand von den Vereinen nicht spielen will – das mit rechtlichen Konsequenzen geahndet werden könnte.

Der DFB hatte zuvor seine Hygienekonzepte für die Fortsetzung seiner Wettbewerbe, darunter 3.

Liga und Frauenfußball-Bundesliga, veröffentlicht.

Diese orientieren sich wie erwartet stark an einem von der “Task Force Sportmedizin/Sonderspielbetrieb” entwickelten Konzept für die Deutsche Fußball-Liga (DFL) und damit die Vereine der 1.

und 2.

Fußball-Bundesliga.

Im DFB-Pokal wird sogar auf ein identische Konzept zurückgegriffen.

In den DFB-Ligen herrscht ein geringerer Personalbedarf als in den Bundesligen: In der 3.

Liga und im Frauen-Bereich sollen nur 214 bzw.

128 Menschen rund um die Spiele im Einsatz sein.

In der Bundesliga rechnen die Verantwortlichen mit 326 Personen bei einem Spiel.

Die 3.

Liga wird ihre Saison auf jeden Fall fortsetzen.

Dies erklärte Erwin Bugar, Vizepräsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB).

Einige Klubs hatten sich gegen einen Re-Start positioniert, denen könnten rechtliche Konsequenzen drohen.

“Die Information ist so, dass die 3.

Liga auf jeden Fall spielen wird und dass man das Sicherheits- und Hygienekonzept der 1.

und 2.

Bundesliga übernimmt – ob das nun 1:1 übertragbar ist, ist erstmal dahingestellt – und dass die Spiele ausgetragen werden”, sagte Bugar, der auch Präsident des Nordostdeutschen Fußballverbands ist, in einem Video-Interview mit dem MDR.

In der 3.

Liga sind bisher 27 von 38 Spieltagen absolviert.

Am Montag soll die Fortsetzung der Saison voraussichtlich offiziell verkündet werden.

“Und deswegen gibt es aus meiner Sicht rechtlich überhaupt keinen Grund, die 3.

Liga hier anders zu behandeln als die 1.

und 2.

Bundesliga”, so Koch weiter, der auch vor wirtschaftlichen Schäden bei einem möglichen Saisonaabruch warnt: “Die 3.

Liga ist wirtschaftlich sowieso in einer prekären Lage, die kann das gar nicht verkraften.

Deswegen plädiere ich sehr dafür, dass man die Liga jetzt fortsetzt.

Nur zehn Klubs wollen die Saison-Fortsetzung

Hygienekonzept orientiert sich an den Bundesligen

BFV-Chef Koch plädiert für Fortsetzung der 3.

Liga

Weniger Personalbedarf

Hintergrund: Bei den Drittligaklubs herrscht Uneinigkeit darüber, ob die Saison wieder aufgenommen werden soll oder nicht.

Die bayerischen Drittligisten Würzburger Kickers, TSV 1860 München, SpVgg Unterhaching und FC Bayern München II und sechs weitere Vereine votierten für eine Fortsetzung.

Acht Klubs stimmten dagegen, zwei Teams enthielten sich bei der Abstimmung der 20 Drittligisten Ende April.

Die 3.

Liga wird ihre Saison auf jeden Fall fortsetzen.

Dies erklärte Erwin Bugar, Vizepräsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB).

Einige Klubs hatten sich gegen einen Re-Start positioniert, denen könnten rechtliche Konsequenzen drohen.

DFB-Vizepräsident: Auch 3.

Liga vor dem Re-Start

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