Die zwei Gesichter des FC Augsburg – Top News

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Der FC Augsburg zeigt in Berlin Licht und Schatten.

Für einen Zähler reicht es gegen die Hertha nicht.

Trainer Herrlich strahlt Zuversicht aus – und mahnt gleichzeitig eindringlich.

Heiko Herrlich redete nach der Dienstreise in Deutschlands Hauptstadt Klartext.

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“Wenn wir so auftreten wie in der ersten Halbzeit, muss man sich große Sorgen machen.

Dann wird’s schwierig, die Ziele zu erreichen”, konstatierte der Trainer des FC Augsburg nach dem 0:2 (0:1) gegen Hertha BSC.

Dass sich die Augsburger mit nur einem Gegentor in die Pause retteten, hatten sie zum einen Luthe zu verdanken, zum anderen Hertha-Stürmer Vedad Ibisevic, der bei vier Versuchen den Ball nicht im Gästetor unterbringen konnte.

In den zweiten 45 Minuten zeigten die Augsburger dann das mutige Gesicht, das Herrlich von Beginn an sehen wollte.

“In der zweiten Hälfte haben wir es besser gemacht, hatten vier Großchancen und einen Lattenschuss, um das Spiel zu drehen.

So ist es bitter, dass wir hier nichts mitnehmen”, resümierte der Coach nach der 14.

Augsburger Saisonniederlage.

Die Augsburger haderten mit einer Partie, in der sie zwei Gesichter zeigten.

In den ersten 45 Minuten fanden sie gegen die dominante Hertha keine Mittel.

Nach einem Abpraller von Augsburgs Torwart Andreas Luthe schnappte sich Javairô Dilrosun den Ball, spitzelte ihn mit links über einen FCA-Gegenspieler und vollendete entschlossen zum 1:0.

“Wir sind in der ersten Hälfte ideenlos gewesen”, befand Augsburgs Mittelfeldspieler Eduard Löwen.

“Die erste Hälfte war nicht gut von uns”, stellte auch Kapitän Daniel Baier fest.

Es gibt nur ein Ziel: den Klassenerhalt

Herrlich bleibt optimistisch

Nur 31 Zähler sind es nach 29 Spieltagen in der Fußball-Bundesliga.

Immerhin beträgt der Vorsprung auf Relegationsplatz 16 weiterhin vier Punkte.

Die ebenfalls abstiegsbedrohten Kölner und Mainzer sind die nächsten Augsburger Gegner.

“Es wird schwierig sein bis zum Ende”, glaubt Herrlich.

“Wir müssen alles raushauen, um unsere Ziele zu erreichen.

” Im Grunde gibt es nur ein Ziel: den Klassenerhalt.

“Es ist eine schwierige Situation.

Aber wir haben die Qualität, um den Klassenerhalt zu erreichen”, sagte Offensivspieler Marco Richter, der kurz vor Schluss Pech bei einem Lattentreffer hatte.

Von der Qualität seiner Mannschaft, auch ein zehntes Bundesligajahr dranzuhängen, ist auch Herrlich überzeugt: “Wenn wir so auftreten wie nach der Pause, bin ich für die nächsten Spiele sehr optimistisch.

Der FC Augsburg zeigt in Berlin Licht und Schatten.

Für einen Zähler reicht es gegen die Hertha nicht.

Trainer Herrlich strahlt Zuversicht aus – und mahnt gleichzeitig eindringlich.

Die Leistungssteigerung erkannte auch Löwen, der im Winter als Leihgabe aus Berlin nach Augsburg gewechselt war.

“Wir sind viel besser angelaufen und haben den Gegner gut unter Druck gesetzt”, sagte der 23-Jährige.

“Dennoch wurden wir am Ende gnadenlos ausgekontert.

” Der eingewechselte Krzysztof Piatek sorgte in der Nachspielzeit für die glückliche Entscheidung für die Hertha.

Die zwei Gesichter des FC Augsburg

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