Diese Meisterschaft wird wohl vor Gericht entschieden

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Lask-Präsident Siegmund Gruber wundert sich, dass Kritiker und Konkurrenz diesen Schritt infrage stellen.

Er verlangte im „Sky“-Studio die Wahrung einer Balance.

Vor allem: „Wir haben doch keine Straftat begangen.

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Linz.

So sehr sich Lask zum Auftakt der Meistergruppe beim ernüchternden 1:2 gegen Hartberg auch mühte, den wahren Kampf muss der Verein erst am grünen Tisch gewinnen.

Der Überraschungsmannschaft des Grunddurchganges wurden sechs Punkte abgezogen wegen verbotener Mannschaftstrainings in der Corona-Unterbrechung und sieht sich nun mit Kritik überhäuft, weil man Einspruch einlegte und das Protestkomitee anrufen wird.

Lask-Präsident Siegmund Gruber hält am Vorhaben, gegen den Sechs-Punkte-Abzug bis zur letzten Instanz vorzugehen, fest.

Das verbotene Training sei ein Fehler, aber „keine Straftat“ gewesen.

Gegen Hartberg lief Schwarzweiß in eine überraschende 1:2-Heimniederlage.

Lask-Präsident Siegmund Gruber hält am Vorhaben, gegen den Sechs-Punkte-Abzug bis zur letzten Instanz vorzugehen, fest.

Das verbotene Training sei ein Fehler, aber „keine Straftat“ gewesen.

Gegen Hartberg lief Schwarzweiß in eine überraschende 1:2-Heimniederlage.

Dass Lask bei Bedarf bis zur dritten und letzten Instanz, dem Ständigen Neutralen Schiedsgericht, ziehen wird, stellte Gruber dabei erneut klar.

In diesem Fall wäre Schwarzweiß klar im Recht.

Und, es nicht zu tun, wäre ebenso absurd wie ein verbotenes Training in einem von Schutzzäunen abgesicherten Waldstadion.

Zwischen Reue, Einsicht und wahrer Größe eines Fehlverhaltens gibt es immer einen Spielraum.

Die finale Sanktion für dieses Foul werden aber weder Klubs, Liga noch Gruber fällen – „sondern neutrale Richter in einem Rechtsstaat“.

Grubers Begehr nach Abmilderung des Urteils allein ob der „Verdienste im Europacup“ klang dazu allerdings eigenartig.

LASK – TSV Hartberg Halbzeitstand 1:2.

Pasching, keine Zuschauer erlaubt, SR Hameter.

Tore: 1:0 (9.

) Klauss, 1:1 (24.

) Rep, 1:2 (93.

) Tadic.

Nach der 1:2-Blamage gegen Hartberg wurde bei Schwarzweiß jedoch vorerst geschwiegen.

Damit wird die Bundesliga-Saison vermutlich erst im August und vor Gericht entschieden.

Der Lask-Funktionär interpretierte es so: Ein Fußballspiel dauere manchmal eben länger als 90 Minuten.

Dann gehe es halt in die Verlängerung.

Oder, notfalls, sogar bis ins Elfmeterschießen.

Tekk.tv News

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