Formel-1: Grünes Licht für WM-Auftakt in Österreich

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Die vom Grünen-Minister für nach Pfingsten angekündigte, endgültige Beurteilung wurde schon am Samstag offiziell.

“Für das Gesundheitsministerium erfüllt das Konzept, nach detaillierter Überprüfung durch die FachexpertInnen des Hauses, die Anforderungen zur Unterbindung der Ausbreitung des Corona-Virus – entscheidend ist die enge Abstimmung zwischen Veranstalter und regionalen und lokalen Gesundheitsbehörden”, wurde Anschober zitiert.

Er sprach von einer “Regelung mit einem hohen Schutzniveau”.

Gesundheitsminister Rudolf Anschober hat grünes Licht für die Formel 1 in Spielberg gegeben.

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Aus Sicht des Ministeriums entspricht das überprüfte Sicherheits-Konzept “den Erfordernissen in der Corona-Zeit”, hieß es am Samstag in einer Aussendung.

Damit wäre ein WM-Auftakt Anfang Juli mit zwei Rennen am 5.

und 12.

Juli unter Ausschluss der Zuschauer ermöglicht.

Das für die beiden Rennen am 5.

und 12.

Juli vom Veranstalter vorgelegte Gesundheits-Konzept erfüllt die Erfordernisse.

Zuschauer sind nicht erlaubt.

Das für die beiden Rennen am 5.

und 12.

Juli vom Veranstalter vorgelegte Gesundheits-Konzept erfüllt die Erfordernisse.

Zuschauer sind nicht erlaubt.

Die Entscheidung könnte eine mit Signalcharakter sein.

Denn die Formel 1 hat wegen Covid-19 in diesem Jahr noch kein Rennen ausgetragen.

Vielmehr wurden die zehn WM-Läufe vor Österreich entweder abgesagt oder verschoben.

In Österreich könnte der aktuellsten Entwicklung folgend nun endlich ein WM-Start mit gleich zwei Läufen über die Bühne gehen, weil man sich am Red Bull Ring bereit erklärt hatte, eine Woche nach dem für 5.

Juli angesetzten Grand Prix von Österreich auch noch einen zweiten WM-Lauf auszutragen.

Erstmals in der F1-Geschichte seit ihrer Gründung 1950 werden in einer Saison und noch dazu binnen einer Woche zwei Rennen am selben Ort stattfinden.

Das Ministerium forderte zudem eine enge Abstimmung des Veranstalters mit den Gesundheitsbehörden ein.

Das sind laut Epidemiegesetz die Landessanitätsdirektion Steiermark sowie die Bezirkshauptmannschaft Murtal.

Auch die finale Entscheidung über die Durchführung liegt bei der Bezirksverwaltungsbehörde, der BH Murtal.

Mit einem Einwand ist eher nicht zu rechnen.

Da keine Zuschauer erlaubt sein werden, handle es sich nicht um eine Veranstaltung nach Paragraf 10 der Covid-19-Lockerungsverordnung.

Rein rechtlich seien die Rennen als Sportstätte zu werten, hieß es vom Ministerium.

Das Gesundheitskonzept sieht unter anderem vor, dass sich Piloten und Formel-1-Personal vor der Einreise nach Österreich testen lassen.

Auch vor Ort sind umfangreiche Maßnahmen, die eine Verbreitung von Covid-19 verhindern sollen, vorgesehen.

F1-Sportdirektor Ross Brawn erklärte zuletzt, dass der Tross in einer Art “Biosphäre” isoliert werden soll, um die Risiken zu minimieren.

Tekk.tv News

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