“Großer Fehler”: LASK gibt verbotenes Mannschaftstraining zu

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Laut Vizepräsident Werner hat der LASK viermal trainiert, ohne dabei die Abstandsregeln eingehalten zu haben.

„Das war ein Blödsinn und ein großer Fehler.

Dafür möchte ich mich bei den elf anderen Clubs und der Öffentlichkeit entschuldigen“, sagte Werner.

„Man kann uns gesundheitlich keinen Vorwurf machen.

Wir haben alle Spieler immer getestet und die Hygienemaßnahmen eingehalten.

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Wir waren auf der falschen Fährte, das würden wir so nicht mehr machen.

Der LASK hat am Freitag in einer Pressekonferenz die Durchführung eines Mannschaftstrainings und damit den Vorstoß gegen die Coronavirus-Bestimmungen eingestanden.

Am Donnerstag war ein Video aufgetaucht, das den Tabellenführer der tipico-Bundesliga in einer Trainingseinheit mit der gesamten Mannschaft zeigt.

Bis Freitag war allerdings nur Training in Kleingruppen erlaubt.

Vier Einheiten mit Körperkontakt wurden auf Initiative von Trainer Valerien Ismael durchgeführt.

Klubpräsident Gruber stellt sein Bundesliga-Aufsichtsratsmandat ruhend.

Vier Einheiten mit Körperkontakt wurden auf Initiative von Trainer Valerien Ismael durchgeführt.

Klubpräsident Gruber stellt sein Bundesliga-Aufsichtsratsmandat ruhend.

Die Anfrage auf das Gruppentraining kam von Coach Valerien Ismael, für den dabei allerdings nur die Spieler im Vordergrund standen.

„Ich möchte mich in meiner Funktion als Cheftrainer entschuldigen.

Wir haben vom Verein alle Maßnahmen eingehalten und haben durch die Testungen ein gutes und sicheres Gefühl gehabt.

Wir haben uns immer an die Regeln gehalten.

Es geht um vier Trainingseinheiten, in denen wir einen Impuls setzen wollten.

Das war ein Fehler, aber der Grundgedanke war nicht, sich einen Vorteil zu verschaffen.

Wir stehen für unseren Fehler gerade und entschuldigen uns dafür“, sagte Ismael.

(APA)

Körperkontakt bei Trainings ist aufgrund der Corona-Vorgaben erst seit (dem heutigen) Freitag erlaubt.

Sport-Geschäftsführer Zoran Barisic bat um Verständnis.

“Er (Anm.

: Gobara) war halt in einer Situation übermotiviert, so ist es zum Zusammenstoß gekommen.

Es kann solche Unfälle geben, aber das war nur ein so ein Moment, da kann man uns schon verzeihen, dass das einmal passiert.

Niemand ist perfekt.

Wenn man sich einige Politiker anschaut, ist es noch schlimmer gewesen”, sagte Barisic auf tv.

skrapid.

at und ergänzte, der Vorfall sei “mit Sicherheit nicht beabsichtigt gewesen”.

Kurz nach der Verfahrens-Einleitung gegen den LASK hat am Freitag ein Video von einem Rapid-Training für Aufsehen gesorgt.

In der für Medien zugänglichen Einheit am Donnerstagvormittag waren Filip Stojkovic und Paul Gobara, ein 20-jähriger Spieler der zweiten Mannschaft, aufeinandergeprallt, wie ein Video auf krone.

at zeigt.

Tekk.tv News

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