Julia Görges: “Ich möchte noch zwei volle Saisons spielen” – Top News

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Der Stillstand im Sport könnte für Görges also eine Chance für einen Neustart sein.

Vor allem die ersten Wochen in der Corona-Krise nutzte der Tennis-Star zur Erholung.

“Durch die vielen Reisen um die ganze Welt steht der Körper permanent unter Druck.

Da ist erst einmal sehr viel Adrenalin abgefallen”, sagte Görges im Interview bei Blickpunkt Sport.

Jetzt ist sie auf der Suche nach einem “erfahrenen Trainer, der mein Spiel austüftelt”, um nach ihrer Findungsphase noch einmal neu Anlauf nehmen zu können.

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Die Corona-Krise riss auch Julia Görges jäh aus ihrer Saison.

Doch für den Tennisprofi birgt sie nun die Chance, sich nach einem aufregenden Jahr neu zu sammeln.

Denn die 31-Jährige hat viel vor – und verfolgt dabei eine ganz bestimmte Strategie.

Die Corona-Pandemie und die damit verbundene Zwangspause verschaffte Tennis-Profi Julia Görges Zeit für die Suche nach einem neuen Trainer.

Nach der überraschenden Trennung von ihrem langjährigen Coach Michael Geserer im vergangenen Jahr trat zunächst Sebastian Sachs die Nachfolge an.

Dieser wiederum wurde schon nach kurzer Zeit von Jens Gerlach abgelöst.

Doch auch diese Zusammenarbeit sollte nicht lange währen: Anfang März beendete Gerlach aus “privaten Gründen” überraschend die Zusammenarbeit mit der Regensburgerin.

Diese wiederum trennte sich gleichzeitig von ihrem Lebensgefährten und Fitnesstrainer Florian Zitzelsberger.

Ein turbulentes Jahr für die Bundesligistin, die eigentlich sehr viel Wert auf Beständigkeit legt.

Die 31-Jährige möchte in jedem Fall noch zwei volle Saisons spielen.

“Statt dieser und nächster Saison wird das wohl jetzt die nächste und die übernächste”, äußerte Görges.

Den Fokus möchte sie auf den Grand Slam legen.

Im Fitnesstraining soll der Schlüssel zum Erfolg liegen, “um mit den Energiereserven Haus zu halten und nicht ausgebrannt in die Saison zu gehen”, erklärte die ehemalige deutsche Nummer eins.

Corona-Zwangspause zur Neu-Orientierung

Konzentration auf Fitnesstraining

Geisterspiele keine langfristige Lösung

Die Corona-Krise riss auch Julia Görges jäh aus ihrer Saison.

Doch für den Tennisprofi birgt sie nun die Chance, sich nach einem aufregenden Jahr neu zu sammeln.

Denn die 31-Jährige hat viel vor – und verfolgt dabei eine ganz bestimmte Strategie.

Geisterspiele seinen laut Görges zwar eine gute Möglichkeit zur Überbrückung, keinesfalls jedoch eine Dauerlösung.

In kritischen Situationen würden die Zuschauer viel beitragen: “Die Atmosphäre trägt einen durch das Spiel.

Die Fans helfen oft, Kraft und Energie zu mobilisieren”, sagte Görges.

Julia Görges: “Ich möchte noch zwei volle Saisons spielen”

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