Koch verteidigt BFV-Entscheidung zur Fortsetzung der Saison – Top News

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Koch gab zwar zu, er könne gut nachvollziehen, “dass Herr Klemens gegen den Beschluss des BFV-Vorstands ist, weil er seine persönliche Haltung sehr stark an den wirtschaftlichen Interessen der von ihm geführten SV Donaustauf Fußball GmbH und Co.

KG festmacht”, meinte Koch.

Doch für den DFB-Vizepräsidenten passen “Bayernliga und Vollzeitfußballer nicht zusammen, weil der Amateurfußballspielbetrieb mit normalem, in der Regel ehrenamtlich geführtem Vereinsbetrieb zu finanzieren und organisierbar sein muss und schon viel zu viele Vereine finanziell am Ende waren, sobald ein Sponsor oder Einzelfinanzier sich aus dem Verein zurückgezogen hat.

” Ein Verein wie Donaustauf, der seinen Spielbetrieb mit einigen Profifußballern in eine GmbH und Co.

KG ausgelagert hat, könne das rechtlich tun, “er repräsentiert aber nicht den Standardamateurfußballverein im Bayerischen Fußball-Verband”, argumentierte Koch.

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BFV-Präsident Rainer Koch hat die Entscheidung des Bayerischen Fußball-Verbandes, die Saison fortsetzen zu wollen, nochmals verteidigt.

Er reagierte damit auf die Kritik des Geschäftsführers des SV Donaustauf, Matthias Klemens, in der Sportschau.

“Für mich steht im Amateurfußball der Sport an erster Stelle und das Geld an zweiter Stelle”, schrieb der Chef des bayerischen Fußballverbandes bei Facebook und reagierte damit auf Kritik von Matthias Klemens, Geschäftsführer der SV Donaustauf Fußball GmbH und Co.

KG, in der ARD-Sportschau.

Koch verteidigte er nochmals den BFV-Beschluss, die Saison am 1.

September fortsetzen zu wollen, statt sie zu beenden und “am grünen Tisch” zu entscheiden.

“Im BFV-Vorstand bemühen wir uns zuvorderst um sportlich-faire Lösungen”, lautete seine zentrale Aussage.

Der BFV-Präsident bekennt sich “aber zu einem anderen Selbstverständnis von Amateurfußball”.

Dementsprechend könne er “die Politik des BFV auch nicht speziell an den Interessen von Herrn Klemens ausrichten”.

Er sei “sehr klar” in seiner Meinung, dass Profifußballer in der Bayernliga “keine gute Idee” seien: “Der Amateurfußball ist in den letzten Jahren viel zu teuer und in einigen Fällen (fast) nicht mehr finanzierbar geworden.

Vielleicht bringt das Coronavirus uns alle wieder zur Vernunft.

Hoffentlich ohne Insolvenzen.

” Ein erster Schritt dazu könnte die von Koch gewünschte bundeseinheitliche Lösung für den Amateurfußball unterhalb der Regionalligen sein.

Koch: Wirtschaftliche Interessen nicht alles

Ein anderes “Selbstverständnis von Amateurfußball”

BFV-Präsident Rainer Koch hat die Entscheidung des Bayerischen Fußball-Verbandes, die Saison fortsetzen zu wollen, nochmals verteidigt.

Er reagierte damit auf die Kritik des Geschäftsführers des SV Donaustauf, Matthias Klemens, in der Sportschau.

Koch verteidigt BFV-Entscheidung zur Fortsetzung der Saison

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