Markus Weinzierl: “Die Krise ist auch eine Chance” – Top News

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Von der Qualität der Geisterspiele sei Weinzierl positiv überrascht.

“Die Laufleistungen sind gut, in der Intensität sieht man wenig Unterschied.

Es fehlen natürlich die Zuschauer, aber es ist besser, als wenn gar keine Spiele stattfinden würden”, sagte der Fußball-Experte bei Blickpunkt Sport.

Nach dem erfolgreichen Debüt von Heiko Herrlich ist Ex-Trainer Markus Weinzierl zufrieden mit dem FC Augsburg.

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In Blickpunkt Sport fand er lobende Worte für das Konzept der Geisterspiele und hält sogar ein Umdenken im Profifußball für möglich.

Weinzierl, der den FC Augsburg selbst vier Jahre lang trainiert hat, zeigte sich nach dem 3:0-Sieg gegen Schalke zuversichtlich, dass die Fuggerstädter in der Liga bleiben werden.

“Die Mannschaft hat gut gespielt, und Heiko Herrlich hat einen guten Job gemacht”, resümierte der 46-Jährige.

Herrlich durfte nach seinem Quarantäne-Verstoß erst gegen Schalke sein Debüt als Trainer der Augsburger geben.

Trotz des missglückten Einstands hält Weinzierl Heiko Herrlich für die richtige Wahl.

Für den FC Bayern könnten die fehlenden Zuschauer am Dienstagabend (26.

Mai) sogar zum Vorteil werden.

Der Rekordmeister ist zu Gast bei Borussia Dortmund und möchte im Spitzenspiel einen weiteren Schritt in Richtung Meisterschaft machen.

Für Markus Weinzierl ist der Kampf bereits entschieden: “Der FC Bayern wird Deutscher Meister.

Die Bayern haben mehr Erfahrung in solchen Spielen.

Der BVB ist jung und brandgefährlich, aber am Dienstag werden die Bayern voll da sein”.

Hohe Qualität trotz fehlender Zuschauer

FC Bayern in Topform

Lehren aus der Corona-Krise?

Nach dem erfolgreichen Debüt von Heiko Herrlich ist Ex-Trainer Markus Weinzierl zufrieden mit dem FC Augsburg.

In Blickpunkt Sport fand er lobende Worte für das Konzept der Geisterspiele und hält sogar ein Umdenken im Profifußball für möglich.

Es handle sich um eine absolute Ausnahmesituation, insbesondere für ihn als derzeit vereinslosen Trainer.

“Wir müssen alle geduldig sein und mit der Entscheidung leben”.

Doch Weinzierl bewertet die Situation nicht nur negativ.

Er sieht in der Corona-Krise auch eine Chance, “dass der Fußball in Zukunft weniger vom Geld dominiert wird”.

Viele Vorgänge seien “überdreht”gewesen und man könne vielen Interessenkonflikten aus dem Weg gehen, wenn das Geld eine kleinere Rolle spielen würde.

Markus Weinzierl: “Die Krise ist auch eine Chance”

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