Nach Video-Eklat: Salomon Kalou räumt “großen Fehler” ein – Top News

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Er sei an dem Tag “gut drauf” gewesen und habe die Fans “mit auf meinen Weg zum Training nehmen” wollen, so seine Erklärung.

“Das war mein erstes Live-Video.

Ich wollte das mal ausprobieren und den Fans zeigen, wie es bei uns so abläuft”, meinte der frühere Chelsea-Profi weiter.

Der Unterschied zu einem normalen Video sei eben, “dass du keine Zeit hast, das hinterher in Ruhe anzusehen”, er sei aber “mehr als diese fünf schlechten Minuten, die man dort von mir in der Kabine sieht”, so der Hertha-Profi.

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Nach seiner Suspendierung hat Herthas Salomon Kalou im Skandal um sein Facebook-Video Reue gezeigt und sich entschuldigt.

An der verheerenden Wirkung im Hinblick auf die anstehende Entscheidung über einen Bundesliga-Re-Start ändert das nichts mehr.

Der Stürmer aus der Hauptstadt bezeichnete das Facebook-Video als “großen Fehler”.

In einer Stellungnahme beteuerte Kalou, er habe niemanden in Schwierigkeiten bringen wollen, das Video habe lediglich zeigen sollen, dass es den Spielern und Mitarbeitern gut gehe.

Er könne aber verstehen, dass die Menschen wütend auf ihn seien.

“Ich bin es auch.

Ich hätte das Video niemals machen dürfen.

Es war respektlos und dafür möchte ich mich aufrichtig entschuldigen”, beteuerte der 34-Jährige.

Der FDP-Vorsitzende Christian Lindner hat für die Zukunft harte Sanktionen für Fußballprofis gefordert, die sich nicht an Hygiene- und Abstandsregeln halten.

“Das ist ein Warnschuss für alle, dass jeder Verantwortung tragen muss”, mahnte Lindner.

“Solches individuelle Fehlverhalten muss daher so streng geahndet werden, dass es selbst Fußballmillionären richtig weh tut.

Dennoch darf daraus nun kein Schaden für die Liga insgesamt entstehen”.

Auch Bayerns Ministerpräsident Markus Söder nahm indirekt Stellung zum Vorfall.

“Da erarbeitet die Liga hervorragende Konzepte.

Und da gibt es einzelne Spieler, wie zu lesen war, die sich sehr, sehr unglücklich verhalten”, sagte der CSU-Politiker.

Politik fordert “harte Strafen” für Verstöße

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hatte die Suspendierung des Profis zuvor begrüßt.

Das Hygienekonzept der Deutschen Fußball Liga müsse “natürlich auch gelebt werden und deswegen war es auch richtig, dass dieser Verein nach diesem Video auch Konsequenzen gezogen hat”, sagte Spahn.

Nach seiner Suspendierung hat Herthas Salomon Kalou im Skandal um sein Facebook-Video Reue gezeigt und sich entschuldigt.

An der verheerenden Wirkung im Hinblick auf die anstehende Entscheidung über einen Bundesliga-Re-Start ändert das nichts mehr.

Nach Video-Eklat: Salomon Kalou räumt “großen Fehler” ein

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