Offene Fragen im bayerischen Amateurfußball – Top News

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“Wir haben gesagt: Wir müssen uns jetzt entscheiden.

Wollen wir Klarheit haben, Planungssicherheit für die nächsten Monate.

Oder wollen wir mit Ungewissheiten weiterleben und entsprechend den Vereinen sagen, wir entscheiden weiterhin nur von zwei Wochen zu zwei Wochen”, so Koch.

Zudem biete der Termin angesichts einen möglichen zweiten Coronawelle, die einige Virologen befürchten, den Vorteil, dass “von den beiden Spielzeiten 2019/20 und 2020/21 mindestens eine gewährleistet sportlich zu Ende gespielt werden kann.

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Keine Entscheidungen am grünen Tisch, sportliche Ermittlung von Auf- und Abstieg und ab 1.

Juli 2021 wieder vollständig normaler Spielbetrieb”.

Diesmal fällt das Sommertransferfenster aber noch in eine laufende Saison.

“Deswegen sind wir jetzt dabei, in einer Arbeitsgruppe, die wir eingesetzt haben, die ich selber auch mit leite, alle Möglichkeiten gegeneinander zu stellen, abzuwägen und nach der bestmöglichen Lösung zu suchen”, erklärte Koch.

Man habe Vorschläge erarbeitet, wie trainiert werden könne und dabei gleichzeitig die Abstandregeln eingehalten werden.

Und: “Wir haben auch genaue Hygienekonzepte bereits mitentwickelt, um deutlich zu machen: Wir Sportler sind aufgestellt, wir sind bereit, uns an all diese Vorschriften zu halten.

Wir lassen unsere Vereine da nicht allein, im Gegenteil.

Wir unterstützen sie.

Der BFV hat als möglichen Re-Starttermin den 1.

September anvisiert und vorerst auch festgelegt.

Selbst wenn Mannschaftssport früher wieder möglich sein wollte, will der BFV an diesem Termin festhalten.

Dies unterstrich BFV-Präsident Rainer Koch im BR-Exklusivinterview mit Sportreporter Florian Eckl.

Im BR-Interview erklärte Koch auch, welche Überlegungen zum anvisierten Startermin führten.

“Der 1.

September hat den Hintergrund: Wir hoffen, dass wir ab dem 1.

August überall in Bayern wieder vollständig trainieren können und wir hoffen, dass wir ab dem 1.

September überall dann auch spielen können”, so Koch.

Das heikelste Problem, dass der BFV und sein Präsident noch lösen müssen, ist das Wechselfenster und seine rechtlichen Beschränkungen.

Üblciherweise ist im bayerischen Amateurfußball im Sommer – nach dem Abschluss einer Saison – bei Vereinswechseln keine Zustimmung des abgebenden Vereins notwendig.

Sollten die Amateurfußballer ab spätestens August tatsächlich wieder trainieren dürfen, steht der BFV mit umfangreichen Hilfestellungen parat.

Im BFV wurden Trainingskonzepte entwickelt.

Sobald Mannschaftssportarten von der Politik grünes Licht bekommen, “werden wir unsere Vereine sopfort in der gleichen Minute mit entsprechenden Konzepten versorgen”, sagte Koch.

Koch bedauert ohnehin, dass die Individualsportler demnächst wieder trainieren dürfen, Mannschaften aber noch warten müssen.

Im Fußball gebe es diverse körperlose Spiel- und Trainingsformen.

Der Bayerische Fußball-Verband (BFV) will im Idealfall zum 1.

September wieder in die unterbrochene Saison einsteigen.

Offene Fragen gibt es aber noch viele.

BFV-Präsident Rainer Koch erklärt im BR-Exklusivinterview die Pläne im Amateurfußball.

Schon im April hatte der Bayerische Fußballverband (BFV) einen grundsätzlichen Plan für die Saisonfortsetzung vorgestellt: In einer MItgliederbefragung hatten sich rund zwei Drittel der BFV-Vereine für eine Fortsetzung der Saison ausgesprochen, sobald dies nach der Coronakrise möglich sein kann.

Das Ziel sei es, “eine Lösung zu finden, die einigermaßen auch als sportlich fair empfunden wird.

Koch liegt viel daran, so viele Vereine wie möglich einzubinden.

Denn die Abstimmung über die Saisonfortsetzung habe gezeigt: “Wenn ein Drittel eine andere Meinung hat und die andere Meinung hat im Wesentlichen ihren Hintergrund in den schwierigen Wechselrechtsfragen, dann weiß ich, dass eben über 1.

000 Vereine in Bayern das auch anders gesehen haben.

Allerdings verwies er auch auf die regionalen Unterschiede der Virusverbreitung in Bayern.

Am grundsätzlichen BFV-Plan – spätestens ab August Training in ganz Bayern möglich, Saison-Wiederbeginn am 1.

September – würden auch frühere Trainingsmöglichkeiten in einzelnen Orten nichts ändern.

Warum der 1.

September?

Hauptproblem Transferfenster

BFV hat Trainingspläne und Hygienekonzepte

Ab wann darf wieder trainiert werden?

Der Präsident verdeutlichte aber auch, dass der 1.

September ein Wunschtermin für den Wiederbeginn des Ligabetriebs ist.

Trainert werden soll natürlich schon früher.

“Trainieren, Freundschaftsspiele machen, kann man immer ab der Sekunde, wo es staatlich und kommunal erlaubt wird.

Wettbewerb, Ligaspielbetrieb ist erst möglich, wenn alle in der Lage sind, mitzuspielen”, sagte Koch.

Der Verband rechnet also durchaus damit, dass die Spielzeit 2020/21 nicht oder nur verkürzt durchgeführt werden kann.

Mit der Entscheidung, im September wieder mit der Saison 2019/20 zu starten, könne aber mindestens eine sicher beendet werden.

Zunächst wollen der Verband und sein Präsident “erstmal mit vielen Vereinsvertretern und Verantwortlichen darüber sprechen, wie die es sehen.

Reinhören, was denn da an der Stelle vielleicht die bestmögliche unter allen schlechten Lösungen ist.

Koch zeigte sich optimistisch, dass es auch auf den Fußballplätzen demnächst wieder beginnen könnte.

Man stehe in engem Austausch mit dem Innenministerium.

“Ich bin sehr, sehr zuversichtlich, dass wir in den nächsten Tagen auch eine Erlaubnis bekommen, mit dem Training beginnen zu können”, sagte Koch.

Der Bayerische Fußball-Verband (BFV) will im Idealfall zum 1.

September wieder in die unterbrochene Saison einsteigen.

Offene Fragen gibt es aber noch viele.

BFV-Präsident Rainer Koch erklärt im BR-Exklusivinterview die Pläne im Amateurfußball.

Offene Fragen im bayerischen Amateurfußball

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