Rapids Kaltstart in die Aufholjagd

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Mit dem möglichen 33.

Titelgewinn, dem ersten seit 2008, haben sich Coach und Mannschaft laut eigener Aussage in den vergangenen Wochen aber nicht beschäftigt.

„Die Spieler können ja eh die Tabelle lesen“, meinte Kühbauer.

Vorrangiges Ziel bleibe der Europacup-Startplatz, dank Salzburgs Cupsieg würde Rapid derzeit die Gruppenphase der Europa League winken.

Die anvisierte Aufholjagd muss jedenfalls ohne die Anfeuerung der grün-weißen Fans gelingen, der Verlust des Heimvorteils (im Grunddurchgang kamen im Schnitt 18.

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666 Zuschauer in den Heimspielen) trifft den Klub hart.

„Wahrscheinlich hätten wir immer mit einem vollen Haus rechnen dürfen, jetzt fehlen uns die Fans und es trifft uns auch finanziell hart.

Doch jammern hilft nichts und das wollen wir auch nicht“, betonte Kühbauer und appellierte an die richtige mentale Einstellung seiner Spieler.

Wien.

Die Konstellation hat sich zwar zum Neustart der Meistergruppe geändert, nicht aber die Ausgangssituation für Rapid.

Wollen die derzeit drittplatzierten Hütteldorfer noch in den Titelkampf eingreifen, braucht es heute (20.

30 Uhr, live ORF1) in Salzburg einen Punktgewinn.

Gleich zum Auftakt erfolgt also die grün-weiße Standortbestimmung, der Auftaktgegner verfügt nicht nur über das Selbstvertrauen des Cupsiegs, sondern hat nach der Punktestrafe gegen den Lask auch wieder die Tabellenführung inne.

„Wenn du gegen Salzburg als Verlierer vom Platz gehst, wird die Möglichkeit, dass wir ganz oben stehen, gering sein“, sagte Trainer Dietmar Kühbauer.

Rapid beginnt die Meisterrunde mit dem Härtetest in Salzburg.

Zur Titelchance äußert man sich in Hütteldorf zurückhaltend, auch zur Zukunft von Kapitän Stefan Schwab.

Rapid beginnt die Meisterrunde mit dem Härtetest in Salzburg.

Zur Titelchance äußert man sich in Hütteldorf zurückhaltend, auch zur Zukunft von Kapitän Stefan Schwab.

Diesbezüglich gilt Kapitän Stefan Schwab als Vorbild, sein Verbleib in Hütteldorf über den Sommer hinaus ist aber weiter offen.

Seit 2014 spielt der gebürtige Salzburger für Grün-Weiß, ist längst zum Taktgeber im Mittelfeld avanciert.

„Er ist ein Top-Profi, so, wie man sich einen Kapitän vorstellt.

Ein unglaublich guter Typ, ein sehr wichtiger Spieler, eine Identifikationsfigur beim Klub.

Er tut der Mannschaft und dem ganzen Verein gut“, lobte Kühbauer.

Der Klub würde Schwab gern halten, doch die Coronakrise hat finanzielle Unsicherheiten und damit die Verhandlungen ins Stocken gebracht.

Vorerst wurde der Vertrag des 29-Jährigen lediglich von Ende Mai bis Juli verlängert.

Schwabs nächster Karriereschritt ist also noch ungewiss, jedenfalls aber erwartet ihn diesen Sommer ein persönliches Highlight: Anfang Juli wird er erstmals Vater.

Tekk.tv News

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