Re-Start beim Tennis im Breitensport – Österreich als Vorbild? – Top News

0

In Bayern würden die Vereine das alles mitmachen, Hauptsache es geht wieder los, meint Josef Huber, Ehrenpräsident beim TC Eschenried : “Das ist alles locker zu regeln, es geht eigentlich nur darum, dass wir das Signal bekommen: Legt wieder los.

Das wäre schön.

In Coronazeiten sieht man in Bayern gern nach Österreich.

Tun Sie mir einen Gefallen: Bitte TEILEN Sie diesen Beitrag.

Weil der Lockdown dort schneller kam, wird auch eher gelockert.

Und ab Freitag schauen Sportler neidisch über die Grenze.

Tennis ist dort dann wieder erlaubt, allerdings mit strengen Auflagen.

Der Flyer vom österreichischen Tennisverband mit den Corona-Verhaltensregeln würde zwar kaum auf eine Kinoleinwand passen.

So detailgenau wird dort mit Grafiken beschrieben, was erlaubt ist und was nicht.

Auf der gesamten Freiluft-Anlage herrscht beispielsweise Maskenpflicht, außer man spielt gerade, die Sitzbänke müssen nach jedem Training desinfiziert werden und Risikogruppen sollen nur zu speziellen Zeiten spielen.

Der Präsident des bayerischen Tennisverbands, Helmut Schmidbauer, hält nicht nur Einzel sondern auch Doppel wieder bald für möglich.

Er steht im ständigen Austausch mit der Politik und macht den Tennistrainern, Vereinen und Spielern Hoffnung: “”Wir schätzen, dass ab Mitte Mai der Tennisbetrieb wieder stattfindet und wir dann auch drei Wochen später auch mit den Medenspielen beginnen können.

Bayern wartet auf das Signal zum Loslegen

BTV-Präsident Schmidbauer hofft auf den Aufschlag “Mitte Mai”

Doppel in Österreich nur mit Personen aus dem Hausstand

Tennisstunden für Kinder nur im Einzelunterricht

Umfangreiche Schutzmaßnahmen möglich

In der kommenden Woche sollen Entscheidungen getroffen werden, dann weiß hoffentlich auch Sven Korsch, wie er wieder Geld verdienen kann.

Der Tennislehrer vom TC Eschenried und TSV Moosach trainiert auch viele Kinder.

Allerdings hofft er nicht auf ein “österreichisches Modell”, da zum Beispiel Kinder dann nur Einzelstunden nehmen dürften, also keine Gruppenstunden angeboten werden dürften.

“Ich kann jetzt nicht jedem Kind eine Einzelstunde anbieten, das wird nicht funktionieren.

In Coronazeiten sieht man in Bayern gern nach Österreich.

Weil der Lockdown dort schneller kam, wird auch eher gelockert.

Und ab Freitag schauen Sportler neidisch über die Grenze.

Tennis ist dort dann wieder erlaubt, allerdings mit strengen Auflagen.

Das käme Huber sehr gelegen, er spielt gerne Doppel.

Nach dem österreichischen Modell dürfte er das nur mit seiner Frau.

So könnte es auch hier kommen, erklärt Jörg Ammon, Präsident beim bayerischen Landessportverband: “Mit dem eigenen Hausstand kann ich es mir sehr gut vorstellen.

Allerdings, mit fremden Personen und noch dazu mit immer wechselnden Personen, da würde ich einfach noch ein Fragezeichen machen.

Aber viele Vorschriften in Österreich erscheinen natürlich auch in Bayern sinnvoll, wenn es wahrscheinlich spätestens Mitte Mai wieder losgehen soll.

Vereinsheime und Umkleiden dürften beispielsweise erstmal geschlossen bleiben, um Menschenansammlungen zu vermeiden.

Immerhin: eine Tröpfcheninfektion durch die Tennisbälle halten Virologen für so gut wie ausgeschlossen.

Es könnte also in der Tat eigentlich wieder losgehen.

Re-Start beim Tennis im Breitensport – Österreich als Vorbild?

Share.

Leave A Reply