Salzburg gewinnt das erste, andere Finale

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Es ist Salzburgs siebenter Sieg in diesem Bewerb in den vergangenen neun Jahren.

Der von Roman Mählich betreute Außenseiter war gegen die Übermacht im österreichischen Fußball nach neunzehn Minuten bereits auf verlorenem Posten.

Ein Doppelschlag (Freistoß von Szoboszlai, 19.

; Eigentor Stumberger, 21.

) ebnete den Weg.

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Klagenfurt.

Österreichs Fußball beging am Freitag seinen Neustart mit Europas erstem Titelspiel nach der Corona-Pandemie.

Leere Ränge, kaum Geräusche, es war eine durchaus seltsame, ja: gespenstische Atmosphäre im Klagenfurter Wörthersee-Stadion – aber noch immer das gleiche Spiel, mit altbekanntem Sieger.

Salzburg wurde seiner Favoritenrolle gegen Zweitligaklub Lustenau gerecht, gewann das ÖFB-Cupfinale mit 5:0 (2:0).

Salzburg gewinnt Europas erstes Titelspiel nach der Corona-Pandemie gegen Zweitligaklub Austria Lustenau ungeprüft mit 5:0 (2:0).

Es ist der siebente Erfolg des Seriensiegers in diesem Bewerb.

Salzburg gewinnt Europas erstes Titelspiel nach der Corona-Pandemie gegen Zweitligaklub Austria Lustenau ungeprüft mit 5:0 (2:0).

Es ist der siebente Erfolg des Seriensiegers in diesem Bewerb.

Okafor (53.

) traf zum 3:0, Ashimeru (65.

) zum 4:0 und Koita (79.

) mit der Hand zum 5:0.

Lustenau hatte allerdings auch Pech, traf in diesem „Test“ einmal nur die Latte.

„Wir leben im Profifußball für Titel“, freute sich Trainer Jesse Marsch.

Für den Amerikaner, 46, ist es der erste Cup.

Dafür hatte er nichts unversucht gelassen.

„Es war klar: David gegen Goliath, das kann eine gefährliche Situation sein.

Wir mussten an uns glauben.

Es war sofort ein gutes Gefühl, die Vorbereitung war perfekt.

Damit war auch der Traum vom Fußballmärchen schnell ausgeträumt.

Der letzte „Underdog“, der den Cup gewinnen konnte, bleibt damit FC Pasching.

2013 setzte sich der Regionalligaklub gegen Rapid, Salzburg und im Finale gegen Austria durch.

Tekk.tv News

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