Ski-alpin-Plan: Weltcupabfahrt aus der Schweiz nach Italien – Top News

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Dort soll Federico Maquignaz, der Chef der Bergbahnen von Cervinia, die treibende Kraft sein.

Auch in Italien soll es vollen Rückhalt von der Aosta-Region und dem Skiverband geben.

Der Schweizer Skiverband “Swiss Ski” und der Weltskiverband FIS sollen laut Julen ebenfalls positiv reagiert haben.

Der Schweizer Skiverband “Swiss Ski” will deshalb bei der FIS die Streichung der Lauberhorn-Rennen aus dem Weltcupkalender beantragen.

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Die Organisatoren fühlen sich benachteiligt und haben sogar schon den Internationalen Sportgerichtshof CAS angerufen.

Die Visionäre aus Zermatt betonten aber, dass das neue Rennen keine Konkurrenz zu den seit 1930 ausgetragenen Lauberhorn-Wettbewerben wäre.

Vielmehr soll die Abfahrt – angedacht sind Damen- und Herrenrennen – zusätzlich in den Weltcupkalender.

Wunschtermin wäre Anfang November, nach der Saisoneröffnung im österreichischen Sölden und vor den Überseerennen in den USA und Kanada.

Die Premiere ist für 2022 angedacht.

Der 61-jährige Julen betont, dass es kein Projekt der Zermatter Bergbahnen, sondern der gesamten Region sei – Gemeinde, Tourismus und Skiklub eingeschlossen.

Die ursprünglich Idee sei aber nicht aus der Schweiz gekommen: “Wir wollen uns nicht mit fremden Federn schmücken.

Die Idee stammt von den Italienern.

Die Planungen in Zermatt und im Aostatal werden vermutlich unabhängig von der Zukunft der Lauberhorn-Rennen weitergehen.

Diese stehen vor dem Aus ab der Saison 2021/22, weil sich sich die Veranstalter in Wengen und Swiss Ski nicht über die Verteilung der Fernsehgelder einigen können.

In der Schweiz reifen Pläne, eine Rekordabfahrt im Ski-Weltcup zu etablieren.

Vom Matterhorn in der Schweiz soll es über die Landesgrenze bis ins italienische Aostatal gehen.

Mit knapp fünf Kilometern Länge wäre die Abfahrt die längste im Weltcup.

“Wir wollen dieses Rennen – und wir werden alles dafür tun”, wird Franz Julen, der Präsident der Zermatter Bergbahnen, in der Neuen Zürcher Zeitung zitiert.

Der Schritt, mit diesen Plänen an die Öffentlichkeit zu gehen, kommt zu einem pikanten Zeitpunkt: Denn derzeit schwelt in der Schweiz ein Streit um die Zukunft der Lauberhorn-Rennen in Wengen, wo bisher die mit 4.

480 Metern längste Weltcupabfahrt stattfindet.

Eine Inspektion der angedachten Strecke mit Swiss-Ski-Alpindirektor Waltter Reusser konnte bisher lediglich wegen der Coronakrise noch nicht stattfinden, schreibt die NZZ.

Die Strecke würde die Abfahrerinnen und Abfahrer von oberhalb des Klein Matterhorn auf 3.

899 Metern bis nach Laghi Cime Bianche auf 2.

814 Metern in Italien führen, die Strecke wäre dann knapp fünf Kilometer lang.

Idee aus Italien

Start auf fast 4.

000 Metern Höhe

Ungewisse Zukunft der Lauberhorn-Rennen

“November-Abfahrten in Zermatt – das passt wunderbar in unseren Kalender.

Wir stehen voll und ganz hinter dem Projekt”, wird der im Herbst scheidende FIS-Präsident Gian Franco Kasper zitiert.

Swiss-Ski-Direktor Bernhard Aregger sieht in den neuen Rennen “eine große Chance, den Weltcup-Kalender zu bereichern.

In der Schweiz reifen Pläne, eine Rekordabfahrt im Ski-Weltcup zu etablieren.

Vom Matterhorn in der Schweiz soll es über die Landesgrenze bis ins italienische Aostatal gehen.

Mit knapp fünf Kilometern Länge wäre die Abfahrt die längste im Weltcup.

Weil das Rennen überwiegend auf Gletschern stattfinden würde, betont Julen die Umweltverträglichkeit: Es müssten keine Bäume gefällt oder größere bauliche Veränderungen durchgeführt werden.

Ski-alpin-Plan: Weltcupabfahrt aus der Schweiz nach Italien

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