Solidarität im Tennis, aber nicht alle spielen mit – Top News

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Der Österreicher Dominic Thiem hingegen hält davon gar nichts.

“Da gibt’s auch definitiv viele Spieler, die dem Sport nicht alles unterordnen”, sagt er und schimpft: “Ich würde jetzt nicht ganz einsehen, warum ich solchen Spielern mein Geld schenken soll”.

Da spende er doch “lieber an Leute oder Institutionen, die es wirklich brauchen”, ergänzt der Weltranglistendritte.

Ganz so einfach ist es mit der uneingeschränkten Solidarität also doch nicht.

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Novak Djokovic erklärt den Hilfsfonds für Tennisspieler: “Die Grand-Slam-Turniere, die Spielervereinigung, jeder spendet Geld”.

Das ist vor allem für die weniger etablierten Sportler bitter nötig.

Davon sind aber nicht alle überzeugt.

Philipp Kohlschreiber erklärt, dass besonders Spieler, die jenseits der 200 auf der Weltbestenliste stehen, kaum durch die Coronapause kommen.

“Man hat ja trotzdem laufende Kosten.

Man muss sich um sein Team kümmern”, sagt der Augsburger.

Ein klares Argument für die Hilfsaktion von Djokovic.

Rafael Nadal und Roger Federer sind ihm beigesprungen.

Am Ende der Aktion sollen für die schlechter postierten Spieler jeweils 10.

000 Dollar zusammenkommen.

Einspruch von Dominik Thiem

Novak Djokovic erklärt den Hilfsfonds für Tennisspieler: “Die Grand-Slam-Turniere, die Spielervereinigung, jeder spendet Geld”.

Das ist vor allem für die weniger etablierten Sportler bitter nötig.

Davon sind aber nicht alle überzeugt.

Solidarität im Tennis, aber nicht alle spielen mit

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