Sportverbot in Thüringen – neue Probleme für die 3. Liga – Top News

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Erst am Montag (11.

05.

2020) hatte der Deutsche Fußball-Bund beschlossen, dass die 3.

Liga idealerweise zum 26.

Mai wieder den Spielbetrieb aufnehmen soll – die Zustimmung der Politik und Gesundheitsbehörden vorausgesetzt.

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Ziel ist es, die Saison bis zum 30.

Juni zu beenden.

In Jena scheint es nun wahrscheinlich, dass der Ball überhaupt nicht weit vor dem Juni-Ende wieder rollen kann.

Der neue Spielplan der 3.

Liga muss schon vor dem Neustart umgeworfen werden.

In Thüringen wurde wegen des Coronavirus Mannschaftssport bis zum 5.

Juni untersagt.

Betroffen ist Drittligist Carl Zeiss Jena, der nun ein Heimspielproblem hat.

Kein professioneller Mannschaftssport in Thüringen bis zum 5.

Juni – diese Entscheidung der Thüringer Landesregierung teilte Gesundheitsministerin Heike Werner mit.

Problematisch ist diese Entscheidung für den Fußball-Drittligisten Carl Zeiss Jena und damit die gesamte Liga.

Unklar ist, wie der DFB reagiert.

Möglich wäre zum Beispiel, dass Jena Training und Heimspiele außerhalb Thüringens angeht.

Doch ob die Machtbefugnisse des DFB so weitreichend sind? Zudem wären Training und Heimspiele im “Exil” mit hohen Zusatzkosten verbunden.

Jena-Geschäftsführer: Neustart frühestens Mitte Juni möglich

Jena und die Anforderungen des Hygienekonzepts

“Dass der am Montag vom DFB veröffentlichte Terminplan nicht zu halten sein wird, war schon auf Basis der aktuellen Verfügungslagen absehbar”, sagte Jenas Geschäftsführer Chris Förster in einem Zeitungsinterview: “Und diese Situation hat sich mit der weiteren Verlängerung der in Thüringen geltenden Verordnung nun noch verschärft, so dass gegenwärtig an eine Wiederaufnahme des Spielbetriebs vor Mitte, Ende Juni nicht zu denken ist.

Die Entscheidung des DFB, die Saison fortzusetzen, sorgt nicht nur in Jena für Kritik.

Auch in Münster und Mannheim regt sich Widerstand.

Bei der Abstimmung der 20 Drittligaklubs Ende April, ob wieder gespielt werden soll, hatten nur zehn Teams dafür gestimmt.

Acht waren dagegen, es gab zwei Enthaltungen.

Die fünf bayerische Klubs hatten für eine Fortsetzung votiert.

Der neue Spielplan der 3.

Liga muss schon vor dem Neustart umgeworfen werden.

In Thüringen wurde wegen des Coronavirus Mannschaftssport bis zum 5.

Juni untersagt.

Betroffen ist Drittligist Carl Zeiss Jena, der nun ein Heimspielproblem hat.

“Wenn wir uns an alle Vorgaben halten könnten, hätten wir kein Problem damit, die Saison zu Ende zu spielen”, sagte Tobias Werner im Gespräch mit dem MDR.

Aber: “Wir sind meilenweit davon entfernt, die Hygiene-Bestimmungen umzusetzen.

Und Jena gehört ohnehin zu den acht Teams, die gegen eine Fortführung der unterbrochenen Saison votiert hatten.

Nicht nur wegen der finanziellen Belastung, sondern auch wegen der Anforderungen des DFB-Hygienekonzepts für die 3.

Liga ist der Verein derzeit alles andere als glücklich.

Sportverbot in Thüringen – neue Probleme für die 3.

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