“Trauriger Tag für den österreichischen Fußball”: LASK am Pranger

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Die heimische Fußballwelt sei klein, und so habe es bereits einige Tage lang Gerüchte gegeben, dass der LASK Mannschaftstraining absolviert, erklärte Freund am Rande des ersten Mannschaftstrainings seiner Mannschaft am Freitagvormittag.

Er habe das allerdings bis am Donnerstag nicht wahrhaben wollen, umso schockierter sei er nach dem Auftauchen des Videos gewesen.

Am Tag nach dem Bekanntwerden der Affäre rund um die Trainings-Videos des LASK hat sich Salzburgs Sportdirektor Christoph Freund “geladen” präsentiert.

“Gestern war ein trauriger Tag für den österreichischen Fußball.

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Es ist schlimm, sich mit so einem Thema auseinandersetzen zu müssen”, sagte der 42-Jährige.

Er sah ein schweres Foul des Titelkonkurrenten, der drei Punkte vor den “Bullen” liegt.

Sazburgs Sportdirektor Christoph Freund spricht von einem klaren Wettbewerbsvorteil für den LASK.

Die Linzer versuchen den Vorwurf des Verstoßes gegen Corona-Regeln zu relativieren.

Sazburgs Sportdirektor Christoph Freund spricht von einem klaren Wettbewerbsvorteil für den LASK.

Die Linzer versuchen den Vorwurf des Verstoßes gegen Corona-Regeln zu relativieren.

Besonders ärgere ihn das, weil es von allen Vereinen in dieser schwierigen Phase einen Schulterschluss gegeben habe und ein Konzept für das Fortfahren der Liga erarbeitet wurde.

Die Bundesliga habe hier Verantwortung für alle Mannschaftssportarten oder auch den Nachwuchs.

“Da verstehe ich überhaupt nicht, wie man sich der Verantwortung nicht bewusst sein kann”, sagt Freund.

Der Wettbewerbsvorteil sei ganz klar, weil Mannschaftstraining etwas ganz anderes ist.

“Das ist normaler Fußball.

“ Über eine fehlende Entschuldigung im Statement des LASK “soll sich jeder sein eigenes Bild machen”.

Außerdem teilten die Oberösterreicher mit: “Um den Spiel- und Trainingsbetrieb nicht zu gefährden, unterzieht der LASK seine Spieler seit längerem auf eigene Kosten engmaschigen PCR-Testungen.

Weil für uns die Gesundheit aller Beteiligten an erster Stelle steht, wurden die Intervalle der Tests bewusst kurzgehalten! Im Lichte dieser Tatsachen ist ein Ansteckungsrisiko im Rahmen unseres Trainings de facto ausgeschlossen.

Es lag daher zu keinem Zeitpunkt eine Gefährdung unserer Spieler oder anderer Personen vor.

” Die Maßnahmen des LASK seien strenger als jene, die für den freien Trainingsbetrieb vorgeschrieben sind.

In der Aussendung hieß es unter anderem: “Es lag und liegt uns fern, uns – wie nun unterstellt wird – durch Trainingsmaßnahmen einen unfairen Wettbewerbsvorteil zu erschleichen.

Wie eine im Rahmen eines nächtlichen Einbruchs illegal angebrachte Kamera festgehalten hat, wurden offenbar im Training die Abstandsregeln nicht konsequent eingehalten.

Wir nehmen dies zur Kenntnis und werden mit dem Senat 1 der Bundesliga in jeglicher Form kooperieren und uns dort erklären.

Der LASK hatte noch am Donnerstagabend zum Verfahren der österreichischen Fußball-Bundesliga Stellung genommen.

In der Mitteilung gab es zum Vorwurf, der Tabellenführer habe verbotenerweise Mannschaftstrainings durchgeführt, kein wirkliches Dementi.

Außerdem kündigten die Linzer in der Causa ihre Kooperation an.

Tekk.tv News

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