Verfahren gegen LASK eingeleitet, Linzer erstatten Anzeige

0

Während der Corona-Pause zählte der LASK zu jenen Klubs, die sich kritisch zu einer möglichen Fortsetzung äußerten.

Erst vor wenigen Tagen erfolgte ein öffentlich verkündeter Meinungsumschwung.

Von den Linzern gab es zu den Vorwürfen vorerst noch keine Stellungnahme.

Die Fußball-Bundesliga hat am Donnerstag beim zuständigen Senat 1 ein Verfahren gegen den LASK eingeleitet.

Tun Sie mir einen Gefallen: Bitte TEILEN Sie diesen Beitrag.

Laut einer Aussendung wurden der Liga Videos übermittelt, welche die Abwicklung eines regulären Mannschaftstrainings zeigen.

Derzeit sind aber aufgrund der Corona-Vorgaben nur Einheiten in Kleingruppen und in vorgegebenen Abständen erlaubt.

Der LASK soll Corona-Regeln missachtet und ein reguläres Mannschaftstraining abgehalten haben.

Der Klub selbst erstattete Anzeige wegen eines Einbruchs.

Der LASK soll Corona-Regeln missachtet und ein reguläres Mannschaftstraining abgehalten haben.

Der Klub selbst erstattete Anzeige wegen eines Einbruchs.

Der Strafrahmen wegen eines möglichen Verstoßes gegen den Grundgedanken des Fairplay reicht laut Paragraf 111a der ÖFB-Rechtspflegeordnung von einer Ermahnung über eine Geldstrafe und Punkteabzüge bis zu einem Zwangsabstieg und einem Ausschluss aus dem ÖFB.

Erst vor wenigen Tagen war bei einem LASK-Training die Polizei aufgetaucht, um zu kontrollieren, dass die Oberösterreicher wie vorgeschrieben in Kleingruppen trainieren und die vorgeschriebenen Abstände einhalten.

“Nachdem wir nun erste wichtige Schritte in Richtung Normalität gehen konnten, ist es umso bedauerlicher, dass ein Mitglied unserer Bundesliga alle Vorgaben der Behörden buchstäblich mit Füßen tritt.

Durch ein herkömmliches Mannschaftstraining wollten sich die Oberösterreicher einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil verschaffen, verletzen damit massiv den Fair-Play-Gedanken und gefährden zudem die weitere Fortführung unseres Sports”, sagten die beiden Rapid-Geschäftsführer Christoph Peschek und Zoran Barisic.

In der gemeinsam formulierten Aussendung empörten sich die übrigen elf Oberhaus-Klubs.

“Pures Gift für unsere Bemühungen und einfach nur disziplinlos und egoistisch”, erklärten die Austria-Vorstände Markus Kraetschmer und Peter Stöger.

“Wir sind schockiert und fassungslos über die Vorgehensweise des LASK.

Seit vielen Monaten arbeiten wir gemeinsam so hart an Perspektiven, nicht nur für den österreichischen Bundesliga-Fußball.

Offensichtlich sind sich nicht alle Clubs und Personen dieser großen Verantwortung bewusst”, erklärte Stephan Reiter, Kaufmännischer Geschäftsführer von Titelverteidiger Red Bull Salzburg.

Tekk.tv News

Share.

Leave A Reply