Vertragspoker zwischen Vettel und Ferrari

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Vettel, vierfacher Weltmeister mit Red Bull und seit 2015 bei Ferrari, bleibt die erste Wahl von Teamchef Mattia Binotto.

Dennoch ist seine Verhandlungsposition geschwächt.

Gegen Leclerc zog er zuletzt den Kürzeren.

Der 22-jährige Monegasse hat 2019 mehr Rennen gewonnen (2:1), mehr Pole-Positions (7:2) und mehr Punkte (264:240) eingefahren.

Außerdem hat Ferrari Alternativen.

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Da wäre der Australier Daniel Ricciardo, an dem die Scuderia schon in der Vergangenheit Interesse bekundet hat, und vor allem Carlos Sainz jr.

Der Spanier, 25, hat beim wiedererstarkten McLaren-Team eine starke Saison 2019 abgeliefert, mit dem sechsten Platz in der WM-Wertung war er bester Pilot außerhalb der Topteams.

Maranello.

Der Ball liegt wieder bei Sebastian Vettel.

Sowohl der Deutsche, 32, als auch Formel-1-Rennstall Ferrari wollen weiter zusammenarbeiten, die Frage ist nur zu welchen Konditionen.

Vettels Vertrag bei der Scuderia läuft Ende des Jahres aus, ein Angebot zur Verlängerung hat er bereits ausgeschlagen.

Nun hat Ferrari aber nachgebessert, wie „Gazzetta dello Sport“ berichtet.

Die Eckpunkte des neuen Angebots: Vertrag für 2021 und 2022 plus ein Jahr Option, allerdings drastisch reduziertes Gehalt.

Dem Vernehmen nach statt bisher 30 Mio.

Euro pro Saison nur noch zwölf Millionen und damit gleich viel wie Teamkollege Charles Leclerc (Vertrag bis 2024).

Der deutsche F1-Weltmeister befindet sich in keiner guten Verhandlungsposition.

Der deutsche F1-Weltmeister befindet sich in keiner guten Verhandlungsposition.

In der Formel 1 wurden nach dem abgesagten Auftakt in Australien im März alle Rennen bis Ende Juni gestrichen oder verschoben.

Ziel bleibt es, die Saison 2020 mit zwei Rennen ohne Zuschauer in Spielberg (5.

/12.

Juli) zu beginnen.

(joe)

(“Die Presse”, Print-Ausgabe, 09.

05.

2020)

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