13 Jahre Caschys Blog

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Wie einige sicher festgestellt haben, haben wir hier ein neues Design.

Von langer Hand geplant, denn der Spaß muss eine ganze Weile halten.

Ich mag die sichere Bank, die Kontinuität.

Deswegen sah es von den 13 Jahren sicherlich die meiste Zeit auch aus wie immer.

Und logischerweise verstehe ich, dass es Menschen gab und gibt, die das neue Theme nicht mögen.

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Es ist schon eine komische Welt, wenn man die Jugend mangels Internet offline verbracht hat, die andere Hälfte des Lebens aber online Und davon sehr viel online, schließlich arbeite ich online Früher konnte man den Leuten im echten Leben aus dem Weg gehen, heute sitzt man auch mit den Vollidioten immer im gleichen Klassenzimmer Aber ich schweife ab Ich will ja eigentlich gar nicht über meine Beobachtungen in Netzwerken schreiben Sondern über das Blog

Dieses Blog hat mich geprägt und logischerweise gilt dies auch umgekehrt.

Es öffnete mir sehr viele Türen in meinem Leben, die ich mir vorher nie zu erträumen gewagt hätte.

Und dafür musste ich mich noch nicht einmal irgendwo halbnackt auf Instagram mit irgendeiner Ware ablichten lassen.

Wobei, wer weiss.

Hätte es Instagram damals schon gegeben….

Und wieder einmal jährt sich der Beitrag, den ich seit ein paar Jahren verfasse.

13 Jahre ist dieses Blog heute alt geworden.

Und ja, „alt“ ist die richtige Bezeichnung, denn 13 Jahre im Internet sind eine lange Zeit – in der echten sicher auch.

Als ich hier privat mit der Bloggerei anfing, da sah die Technikwelt noch völlig anders aus – und die meine ebenso.

Da ich nicht jedes Jahr die gleiche Geschichte wiederholen möchte – die Stammleser kennen meinen Werdegang – verlinke ich einmal die ausführliche Geschichte.

Nicht nur des Blogs, auch meine.

Damals war ich 28, heute 41.

Alles anders.

Durch dieses Blog.

Sieht man mal von meinem Beruf ab, so bin ich wohl ein ganz normaler Mensch mit allen Vor- und Nachteilen.

Ich habe auch meine Kanten, derer ich mir bewusst bin.

Aber egal was kommt, ich kann den Rechner ausmachen und finde meine intakte Familie mit meinem Sohn vor, der mittlerweile schon vier Jahre alt ist.

Mein Ausgleich in dieser schnelllebigen Welt, die morgen vergisst, was gestern war.

Danke an meine Familie.

Durch euch bin ich ein reicher Mensch.

Nein, ich bin nicht einsam und ich vermisse keine Bürogespräche oder keinen Flurfunk.

Ich habe unseren Teamchat bei Telegram sowie den Blogchat, der offen für jeden ist.

Dazu natürlich Kontakte bei Twitter oder aber auch Facebook.

Wenn ich sprechen will, kann ich sprechen.

Quasi rund um die Uhr.

What a time to be alive.

LinkedIn und Xing habe ich vor kurzem in die Tonne getreten, für mich als Mensch und Arbeiter gab es in den Jahren nichts, was sich lohnen würde.

Karteileiche.

Aber dies mag für jeden anders aussehen.

Wie so ein Tag bei mir aussieht? Eigentlich immer gleich.

Es ist quasi ein Bürojob.

Ausser, dass ich gefühlt seit Jahren nicht mehr arbeiten muss.

Weil ich mein Hobby, meine Passion zum Beruf machen konnte.

Auch wenn es mal über 12 Stunden am Tag sind.

Ganz wichtig ist halt – und das schrieb ich vor genau einem Jahr  – dass man sich selber organisieren kann.

Auf die eigene Art und Weise Dinge auf die Reihe bekommt und seinen eigenen Workflow entwickelt.

Und wenn es nur die Tatsache ist, dass man keine Jogginghose mehr trägt.

Vorher war es eine JiffyBox mit Cloudflare bei Domainfactory und….

naja, ihr habt vielleicht mal den einen oder anderen Ausfall miterlebt.

Das machte mich dann doch fertig, wenn das eigene Baby nicht mehr so rennt.

 Im Zuge des Umzugs haben wir das seit vielen Jahren geforderte https auch gleich mit reingenommen.

  An dieser Stelle auch Danke an Marco und Martin für die Technik sowie an das dynamische Duo Peter und Martin fürs „Ohr haben“ und einstielen.

Dennoch interessant dabei: Wir wissen, dass sich Menschen meist nur melden, wenn sie etwas zu meckern haben, im konkreten Fall waren aber mehr Menschen dabei, das aus ihrer Sicht gelungene Design zu loben.

Das muss jetzt auch mehrere Jahre halten.

Das Ganze ist sicherlich auch flotter, da alter Code raus ist – und wir uns einen ausreichend dimensionierten Server bei 1&1 geholt haben.

Dennoch ist mir fast jeder einzelne Leser wichtig und ich versuche auch weiterhin auf allen Kanälen ansprechbar zu sein.

Das funktioniert leider nicht immer, da ich für gewöhnlich alleine zwischen 5.

000 und 6.

000 Mails im Monat bekomme.

Viel natürlich über Kommentare hier im Blog oder Netzwerke, aber ich habe meines Erachtens ein gutes Inbox-System ausgeklügelt.

An dieser Stelle also ein ganz besonderer Dank an die wichtigsten Menschen des Blogs – an euch.

Für Kritik, Tipps und natürlich auch für Lob.

Wenn was ist: Ihr wisst, wie ihr mich erreicht.

Mail, Threema, Facebook, Twitter, Google+ und Co.

Meldet euch.

Was morgen ist? Ich weiss es nicht.

Seitdem ich die Chance bekommen habe, das zu machen, was ich liebe, stellte sich die Frage nie.

Ich bin Blogger.

Mit Leib und Seele.

Ohne Plan B.

Wenn es mal schiefgeht, schaue ich mal weiter.

Vorher nicht.

(Diese Aussage bezieht sich auf den Beruf, nicht meine Vorsorgemaßnahmen).

Auch unser Team ist da eine Wohlfühlbastion, mit Sascha, Benjamin, Oliver und André habe ich Menschen um mich, mit denen ich nicht nur blogge, sondern auch alles andere besprechen kann.

So viel wert, auch wenn es mal knallt.

An dieser Stelle: Danke Jungs!

Ich bin nie irgendwelchen Trends oder Themen nachgegangen, weil ich es muss, weil es sich „lohnt“.

Ich mache weiterhin die Themen, auf die ich Lust habe.

Wenn das mal keine Smartphones oder ähnliches mehr ist, dann ist das halt so.

 Wenn sich da Menschen nicht mehr finden und weiterziehen, dann ist das eben so.

Dann ist man einen Teil des Weges eben alleine gegangen.

Und mit dem Thema möchte ich auch abschließen, weil es mir am Herzen liegt: Lächelt mehr Leute an, lobt auch gerne.

Sorgt nicht nur für einen besseren Tag bei anderen, sondern auch bei euch.

 Versucht, trotz aller Widrigkeiten und Knüppel, die euch das Leben zwischen die Beine wirft, ein guter Mensch zu sein.

Macht, dass diese Welt einfach einen kleinen Ticken besser ist – zumindest menschlich.

Arschlöcher gibt es genug.

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